der Hab⸗
Wenn hier
und Ver⸗
Ich berufe
e Stimme tmir an, Betrüger mwohnen. eich dienen en zu hel— e klare und ht zu kühn gewollt.“ mit beiden
mir! dann nd Betrug! iid Ihr deſ⸗ ß Ihr zwei⸗ he von Per⸗ mir feind⸗ n? Ihr ſeid rs?“
nnerſchütter⸗
t ſchrecklich! im Tiefſten gähnenden el, ob wahr
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Jakob von Artevelde.
oder unwahr, was würdet Ihr thun, um dieſem Ab⸗ grunde zu entrinnen, wenn Ihr an meiner Stelle wäret? Laßt ſehen, ob Ihr eben ſo wohlberedt im Rathen, wie im Anklagen ſeid!“
„Was ich thun würde, Herr Graf? Ich würde mich zum Beſchützer der öffentlichen Freiheiten in Flandern erklären; ich würde mich an die Spitze des Volkes ſtel⸗ len, nicht um deſſen Fortſchritt zu hemmen, ſondern um ihn zu leiten; ich würde meine Intereſſen als Fürſt ver⸗ einen mit denen der Gemeinen, den Gewerbfleiß zur Blüthe bringen, den Handel durch alle Mittel nach mei⸗ ner Grafſchaft ziehen und ſo als Vater und Wohlthäter des Landes die Liebe meiner Unterthanen gewinnen; ich würde ein Bündniß ſchließen mit Brabant, Hennegau, Limburg und Lüttich, um gleiches Gewicht und gleiche Münze einzuführen, um Handelsfreiheit und gemein⸗ ſchaftliche Vertheidigung zu befeſtigen; ich würde die Niederlande zu einer allgemeinen Bundesgenoſſenſchaft überreden, und dann, wenn in dieſer mächtigen Verbin⸗ dung die alte Gallia Belgica Cäſar's wieder auflebte mit einer Macht von hunderttauſend heldenmüthigen Kriegern, dann würde ich ruhig herabblicken von dem gräflichen Stuhle von Flandern auf den königlichen Thron von Frankreich..... Als wichtigſter und mäch⸗ tigſter Theil dieſer Bundesgenoſſenſchaft würde Flan⸗ dern immer deren Haupt bleiben; meine Krone ſollte über ganz Europa ihre Strahlen ſenden; das Gold ſollte aus allen Winkeln der Welt nach meiner Graf⸗ ſchaft ſtroͤmen, und hier, auf dem Boden der Freiheit
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