für's erſte
2 Hoffnung
oßen Pläne
es Sieges
Städte von en, ſowohl Aufrechthal⸗ ſen Frei⸗ hatte. Die⸗ te aus, um Widerſtande ndliche Ge⸗ meineidigen ſäumten ſie glauben zu daß ſie mit eel zu errei⸗ Bmerklichen
„daß viele h mit dem nzunehmen. etzlichkeit ſo Bürgerkrieg Theil von t.
hte Quelle, ich, daß die Königs von
Jakob von Artevelde.
Frankreich bedienten, welche ſeit dem Frieden in großer Zahl Flandern durchzogen, um Uneinigkeit zu ſäen und Zwiſtigkeiten anzuregen. Er hatte jedoch genug Ver⸗ trauen auf ſeine Macht, um nicht zu früh über dieſe ge⸗ ringen Umtriebe Beſorgniß zu hegen, und wartete, bis der Graf ſelbſt die Hülfe der Genter Gemeine forderte, damit alle Theile Flanderns der fürſtlichen Oberherr⸗ ſchaft wieder unterworfen würden.
Als dies geſchah, zog Artevelde mit einigen Schöffen und Dechanten der Stadt Gent durch ganz Flandern und erreichte durch ſeine unwiderſtehliche Beredſamkeit, daß binnen Kurzem alle Gemeinen nicht allein den Frieden annahmen und dem Grafen Treue ſchwuren, ſondern ſich auch innig mit Gent verbündeten, um des Landes un⸗ abhängige Neutralität zu vertheidigen.
Der große Bürger mußte mit außerordentlichem Scharfſinne begabt ſein; denn was er auch unternahm, nie vergaß er dabei, die anderen Vortheile im Auge zu behalten, die es ſeinem Vaterlande noch bringen könnte. Während er nun alle vlämiſchen Städte bereiſte, um dem Grafen den rechtmäßigen Beſitz ſeiner geſetzlichen Oberherrſchaft zu verſchaffen, benutzte er die Gelegen⸗ heit, überall eine bewaffnete Bürgerwehr einzurichten und feſtzuſtellen, wie viele Mannen eine jede Gemeine auf den erſten Ruf zum großen vlämiſchen Heere ſenden
ſolle, wenn die Vertheidigung des Landes die Bildung eines ſolchen Heeres nöthig mache. Die Heeresmacht, die ſich die Gemeinden verpflichteten im Fall der Noth zuſammenzubringen, belief ſich auf die anſehnliche Zahl


