die ſchöne twas Zau⸗ und Liebe, *; ihr Ant⸗ iner Freude reiften fun⸗ aanken Hals t durch ſei⸗ Tochter ver⸗ dreizend zu uwelen, ob⸗ on himmel⸗ ken Glieder; te auf ihrer en durchſich⸗ s, während ganz ande⸗ tolz erfüllte ann die Au⸗ is träumend erchtet hätte, ſen, was in ge, durch die zu verlieren, hatte. Nicht tz auf, wenn uen in ſeine Tiefe ſeines
Jakob von Artevelde.
Entzückens zu meſſen. Dann und wann, wenn irgend ein Lied zu Ehren ihres Vaters aus der Nähe empor⸗ ſtieg, drückte Veerle unbewußt Lieven's Hand, ſo daß dieſer vor ſüßem Schreck zuſammenbebte. Der tieffüh⸗ lende Jüngling würde ſeine Veerle gern auf Koſten ſei⸗ nes Lebens aus dem Gedränge fortgeführt haben; es ſchmerzte ihn tief, ſein Gefühl unterdrücken zu müſſen, um die Gluth, die ihn beſeelte, vor Spott und Enthei⸗ ligung zu bewahren, und dennoch, hätte man ihm Schätze geboten für dieſen Tag, er würde ſie ausgeſchlagen haben. Wandelte er nicht Hand in Hand mit der ſchö⸗ nen Veerle, der Tochter des weiſen Mannes, vor Aller Augen dort? Und war ihm dies nicht ein Pfand, daß ſie ihm allein, und keinem andern Manne auf Erden zur Gattin beſtimmt ſei?....
Nachdem ſie den gewohnten Gruß und einige freund⸗ liche Worte mit dem Oberſchöffen gewechſelt hatte, rief Frau von Artevelde ihre Dienerin zu ſich und ging zwi⸗ ſchen ihrem Manne und Ser van Vaernewyck den Markt hinauf, während Veerle mit Lieven ihr folgte. An der andern Seite der Dienerin ſchritt Ghelnoot van Lens, der Hauptmann von Sanct Nikolas, der nichts that als lachen und ſcherzen mit Allem, was er ſah.
Ueberall, wo der weiſe Mann mit ſeinen Hausge⸗ noſſen ſich zeigte, öffnete das Volk ehrfurchtsvoll ſeine Reihen und ſprach frohe Grüße aus, während die Jung⸗ frauen und Jünglinge einander die ſchöne Veerle zeigten. Sie näherten ſich gleich darauf den Buden und blieben einige Zeit vor einer ſchönen Handlung von allen Sor⸗


