ir wenden nicht weit in Flan⸗ eichte oder Flandern der fran⸗ htet unſere 1 n Worten auch ihn m ruhigen ite. ammungs⸗ fragte er.
Ser van
von dem die Heiden Bedingung, lten. Die eine Macht iſtenthums des Pap⸗ den Köni⸗ ſie Flan⸗ ie franzöſi⸗ ie franzöfi⸗ ernommen, es heimlich
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behalten. Dieſe heimliche Waffe bringt man jetzt an den Tag, und Gott weiß, wie ſie uns treffen wird.“
Ser van Vaernewyck betrachtete den weiſen Mann, der mit gebeugtem Haupte den Boden anſtarrte. Er ließ ihm noch einen Augenblick Zeit zur Ueberlegung, und fragte dann:
„Nun, Mher Jakob, habe ich nicht Urſache, beküm⸗ mert zu ſein über das Unglück, das von allen Seiten gegen uns losbricht?“
Artevelde richtete das Haupt empor und antwortete:
„Philipp von Valois wagt vielleicht ſeine Krone bei dieſem Spiel; vielleicht bahnt er Eduard von England den Weg, auf welchem dieſer den franzöſiſchen Thron beſteigen wird.... Was Ihr mir da mitgetheilt habt, iſt gewiß wichtig, Ser van Vaernewyck; aber mit Got⸗ tes Hülfe wird Flandern ſich durcharbeiten und ſeine Freiheit behalten.“
„Und unſer Eid, Mher Jakob, ſollen wir den brechen? Soll Flandern uns folgen auf dieſer gefährlichen Bahn?“
„Unſer Eid? Im Gegentheil, wir müſſen ihn ſelbſt mit den Waffen aufrecht erhalten,“ ſprach Artevelde. „Die vlämiſchen Gemeinen haben in Zeiten des Unglücks aus Gottesfurcht den Königen von Frankreich Treue ge⸗ ſchworen, bedingungsweiſe eigentlich nur der Krone Frankreich für einen beſtimmten Zeitraum, und keines⸗ weges Perſonen, die durch eine falſche Auslegung des ſaliſchen Erbgeſetzes den Thron beſtiegen. Der Bann iſt unrechtmäßig; wir berufen uns deswegen auf den
Pabſt ſelbſt, und der heilige Vater wird uns Recht
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