Teil eines Werkes 
1 (1849)
Entstehung
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hervor⸗ Teufli⸗

geſprun⸗ erraſcht, und un⸗ riff ihn,

Munde

reetet ihn Ribaud! Den

wurde nde und Lieven ater bei nd und rcht, er ſeinem ſeinem ſagte:

rachtete indem

Jakob von Artevelde. 111

Was iſt mir geſchehen? Ich bin wie gelähmt in allen meinen Gliedern; der Schweiß tropft mir von der Stirn.

Ihr habt geträumt, Vater! antwortete Lieven; o, ſo häßlich geträumt.

Habe ich denn geſprochen? fragte Denys erſchreckt. Was habe ich geſagt?

Ich weiß es nicht, Vater! Es war von Blut und von Jemand, den man ermordete, von einer Leiche, die man durch die Straße ſchleifte.

Der Oberdechant verſtummte eine Zeit lang, wie Jemand, der Etwas näher zu bezeichnen ſucht. Endlich ſagte er:

Ach, jetzt weiß ich, woher es kommt. Mher Joos Apare hat mich heute Morgen in der Meerminne bei Ser Geeraert's⸗Teufelsſtein wohl eine Stunde lang un⸗ terhalten von einem Kornhändler, den man vor Zeiten zu Brügge ermordet hat. Dieſer Joos Apare kann Ei⸗ nem erzählen, daß man glaubt, es zu ſehen. Wenn er Einem ſchildert, wie die blutige Leiche des Kaufmanns durch die Straßen geſchleppt wurde, dann ſteigen Einem die Haare zu Berge.

Das wird es ſein, Vater! ſagte Lieven beruhigt; Ihr rieft auch einen Nibaud.

Natürlich, weil Du mir, ehe ich einſchlief, von ihm geſprochen hatteſt.

In der Thatl! ich dachte nicht mehr daran. Setzt Euch nur wieder in Euren Stuhl, Vater, und ſchlaft von Neuem; Ihr habt ſo wenig Ruhe gehabt.