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man ſolle den jungen Mann auf den Eſel ſetzen und ihn mitnehmen, aber der Matroſe erklärte fluchend, die Menſchenliebe ſei in Kalifornien eine Dummheit, und er habe keine Luſt, um der ſchönen Augen dieſes Engländers willen wieder unter einer Eſelslaſt bei⸗ nahe zu erliegen.
Während es zwiſchen Roozeman und dem Oſten⸗ der darüber zu harten Worten kam, ſagte der Brüſ⸗ ſeler:
„Kommen Sie mit mir ein wenig zur Seite, meine Herrn; die Sache iſt wichtig genug, um ſich darüber zu berathſchlagen.“
Und als man ihm etwa zwanzig Schritte weit gefolgt war, fuhr er fort:
„Freunde, wir haben glücklicher Weiſe einen Mauleſel gefunden. Es iſt eine koſtbare Hülfe und macht uns möglich, in großen Tagereiſen und mit beträchtlicher Geſchwindigkeit dem Ziel nahe zu kom⸗ men, wornach wir uns alle ſehnen. Der Mauleſel iſt alt und ſchwach. Wollen wir uns mit dem ver⸗ wundeten Menſchen dort beſchweren, ſo müſſen wir wieder unſere Geräthſchaften und die Wiege auf den Rücken nehmen und werden dadurch ſehr aufgehalten. Was den Lohn betrifft, den er uns verheißt, ſo ver⸗ trauen Sie nicht darauf; einmal in Sicherheit, wird er uns ſagen:„ſeid bedankt und guten Tag.“
„Aber ſollen wir denn einen Chriſtenmenſchen, unſern Nächſten, unbarmherzig in dieſer Wüſte ſter⸗ ben laſſen?“ rief Victor.„Gehen Sie, ſetzen Sie Ihren Weg fort, meine Herrn; muß es ſein, ſo bleibe ich allein bei dem Unglücklichen und trage ihn, wenn ich es vermag.“
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