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bis zur Ferſe, das Haar ſtieg ihm zu Berge und ein Schauer durchzuckte ihn bis in das Mark ſeiner Ge⸗ beine. Ueberwältigt von ſeiner Aufregung, fiel er an dem Grabe, auf die Kniee und begann zu beten, während die Andern den Leichnam mit Erde und Steinen bedeckten.
Als das Grab ganz gefüllt war, fragte der Brüſſeler:
„Aber nun, Kameraden, was wollen wir mit dem Kinde anfangen?“
„Was wir anfangen?“ antwortete Victor.„Wir nehmen es aus Mitleid nach den placeres, ſorgen gut für daſſelbe und geben ihm bei unſerer Ankunft
unter Menſchen die Mittel, wieder in ſeine Heimath zu gelangen.“ Es wird eine große Laſt ſein, meine Herrn.“ „Was thut das? Nachdem wir den Vater ge⸗ tödtet haben, werden wir doch nicht grauſam genug ſein, um dieſes arme Kind in der Wildnis Raub⸗
thieren zur Beute werden zu laſſen? Und müßte ich
es mit Hülfe meiner Freunde auf den Schultern tra⸗ gen, es ſoll mit uns, bis wir es in Sicherheit ge⸗ bracht haben.“
„Es iſt verdrießlich, aber Sie haben Recht. Ba⸗
ron, machen Sie ihm begreiflich, daß er uns folgen muß.
Der junge Mexikaner erhob ſich und folgte ge⸗ duldig; er ſchritt mit gebücktem Haupte dahin und ſchien gleichgültig gegen ſein Schickſal geworden zu ſein. Doch als er auf die Ebene gelangte, erhob er das Haupt, deutete mit dem Finger auf den Ma⸗ troſen und rief einige ſpaniſche Worte aus, welche
vermuthen ließen, daß er den Mörder ſeines Vaters
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