Teil eines Werkes 
1. Bd. (1863)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

dort eben die Gegend, wo die Wilden ſich am mei⸗ ſten zeigen. Unſer Freund Kwik würde darum nicht ſonderlich gern dorthin ziehen. Die Reiſe nach dem Norden iſt allerdings viel länger und beſchwerlicher; aber die placeres ſind reicher und ausgedehnter. Was mich jedoch am meiſten antreibt, dorthin zu⸗ rückzukehren, iſt ein wichtiges Geheimniß, das ich Ihnen anvertrauen will. Rücken Sie näher, Kame⸗ raden, und hören Sie wohl zu. Es ſind keine drei Monate her, daß ich noch mit Goldwaſchen am Ufer des Nuba⸗Fluſſes beſchäftigt war. Ich hatte ziem⸗ lich Glück und mußte, wie ich Ihnen ſchon geſagt habe, die placeres wider Willen verlaſſen, weil die Regenzeit das Arbeiten unmöglich machte. Auf meiner Rückreiſe hatte ich unter Andern einen Schweizer zum Gefährten, welcher kränklich war und deßhalb nach Europa heimkehren wollte. Unterwegs erwies ich ihm manche Dienſte und vertheidigte ſo⸗ gar ſein Leben mit meinem eigenen Blute, denn ich empfing in einem Gefecht gegen die Buſchrangers einen Dolchſtich in den Arm. Dieſer Schweizer trug unter ſeinen Kleidern einen ledernen Gurt voll Pe⸗ pitas und großen Goldkörnern. Um mich für niei

1

nen Beiſtand zu belohnen, vertraute er mir an, er habe dieſes Gold an einem bis dahin noch unbe⸗ kannten Ort gefunden, wo die Pepitas in ſolcher Menge vorhanden wären, daß man ſie nur, ohne irgend eine Arbeit, von dem Boden aufzuheben brauche. Dieſer Ort iſt ſehr hoch in der Sierra Nevada oder im Schneegebirge, zwiſchen den Quellen des YNuba und des Federfluſſes gelegen; und er hat ihn mir ſo genau beſchrieben, und ſo viel Kennzei⸗

chen an des Lo beinahe an, um ſchaft e ſchaftlie den G ſchlag,

„Je

„G den zu deſtens können nach de waſchen

„O abreiſer

„N iſt noch rüſtet.“

„K hier nu Bischen wir nu den doe als wi

„M wünſche

„Al den bet morgen