Teil eines Werkes 
1. Bd. (1863)
Entstehung
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chen an die Hand gegeben, daß ich, mit dem Boden des Landes wohl bekannt, den goldreichen placer beinahe mit verbundenen Augen finden könnte. Wohl⸗ an, um Ihnen zu zeigen, daß ich für Ihre Freund⸗ ſchaft erkenntlich bin, ſchlage ich Ihnen vor, gemein⸗ ſchaftliche Sache zu machen und mit einander nach den Goldminen zu reiſen. Nehmen ſie den Vor⸗ ſchlag an?“

„Ja, ja,“ riefen die Andern erfreut.

„Gut; ich werde noch ein paar ſtarke Kamera⸗ den zu gewinnen ſuchen;— denn wir müſſen min⸗ deſtens zu Sechſen ſein, um mit Erfolg arbeiten zu können: zwei müſſen die Erde aufgraben, zwei ſie nach dem Fluſſe tragen und zwei das Gold heraus⸗ waſchen.“

„O, Pardoes, lieber Pardoes, laß uns morgen abreiſen!“ rief Donatus.

„Nein, ſo ſchnell geht es nicht. Die Jahreszeit iſt noch nicht günſtig, und wir ſind noch nicht ge⸗ rüſtet.“

„Kwik hat Recht,“ bemerkte Victor.„Warum hier nutzlos ſo viel Zeit verlieren? Warum vor ein Bischen Noth, minder oder mehr, zurückbeben; wenn wir nur den Goldminen näher kommen. Wir wer⸗ den doch mit ſo viel Leiden nicht zu kämpfen haben, als wir auf dem Jonas durchmachen mußten.“

„Meinen Sie?“ ſcherzte der Brüſſeler.„Ich wünſche, daß Sie ſich nicht täuſchen.“

„Aber wiſſen Sie denn nicht, Parddoes? Von den betrogenen Actionären der Caliſornienne werden morgen wohl zweihundert abreiſen, ſowohl nach dem