leicht zur Seite und ſchoß mit verdoppelter Kraft über die wogenden Fluthen dahin.
„Komm, Victor,“ ſagte Jan, die Hand ſeines Freundes faſſend, laß uns hinuntergehen und nach unſern Vorräthen ſchauen; wir wollen einmal eine Flaſche Madeira anbrechen.“
„Ja, jo.,“ erwiderte der Andere begeiſtert,„die glückliche Fahrt hat begonnen. Hurra, noch einen guten Schluck darauf genommen; die Zukunft ge⸗ hört uns an.“
Während ſie unter dem Deck über einem Glaſe
Wein ihre Hoffnungen und Entwürfe belächelten, fuhr der Jonas die Schelde hinunter bis zur Höhe von Calloo, wo man den Anker auswarf, um die Fluth von dem folgenden Morgen abzuwarten.
Der Kapitän zeigte ſich, wiewohl er ſonſt im Dienſte ſehr hart und ſtreng war, äußerſt freundlich gegen die Paſſagiere. Er ſchien ſie noch aufmuntern zu wollen, die letzte Stunde des Tages fröhlich zu⸗ zubringen, drückte im Vorbeigehen dieſem die Hand, bot jenem eine Cigarre an und ließ ſelbſt einige Flaſchen Rum heraufholen, um jedem, der es ver⸗ langte, ein Gläschen davon einzuſchenken. Rings um ihn her ließ ſich ein beifälliger Jubel vernehmen, und wohin er ging, begleitete ihn der Ruf:„Es lebe, es lebe unſer braver Kapitän!“
Die Matroſen wechſelten inzwiſchen geheime Blicke mit einander und ſchienen zu wiſſen, daß unter des Kapitäns freundlichen Manieren irgend eine geheime Abſicht verborgen lag.
Bis zehn Uhr Abends ließ der Kapitän die Paſ⸗ ſagiere ſich auf dem Deck beluſtigen; aber dann gab
er ihr jetzt it geben Bett völlig U in der miſche gehein zurück in de Brette mern ſtätten dort ihren man zuzeig Bequ⸗ E ſchon wie 1 einnel ſuchte Paſſa deck z um ſt weder Auf viel, hunde rend


