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Der Jonas hatte bereits ſeinen Anker gelichtet und die Segel beigeſetzt. Bald faßte er den Wind und bewegte ſich unter dem Druck einer friſchen Kühlte vorwärts.
Jetzt löste das Fahrzeug ſein Geſchütz, um der Stadt Antweypen Lebewohl zu ſagen; die Kanonen des Hafenforts beantworteten den Gruß; die Ma⸗ troſen in den Maſten ſchwenkten ihre Hüte; die hun⸗ dert Paſſagiere erfüllten die Luft mit Triumphge⸗ ſchrei; die Kais wiederhallten von den Glückwünſchen des Volks, und unter dem Donner der Kanonen und unter dem gewaltigen Jauchzen von tauſend begei⸗ ſterten Stimmen glitt der Jonas ſtetig, doch ziem⸗ lich ſchnell vorwärts.
Donatus Kwik war noch der ausgelaſſenſte; er ſprang wie wahnſinnig, mit den Armen in der Höhe, auf und ab und ſchrie mit ſo mächtiger Stimme: „hurra, hurra!“ daß ſein Ruf die Stimmen aller andern Paſſagiere wie das Geſchrei des Eſels über⸗ tönte. Während er gegen Jedermann anrannte, be⸗ kam er wohl da oder dort einen Puff in die Seite oder einen Stoß an die Beine, aber er achtete nicht ſonderlich darauf und ſchrie, daß ihm der Athem ausging.
Er bemerkte ſeine zwei Genoſſen vom Boote, welche hinter der Querwand ſtanden und einander die Stelle am Kai zeigten, wo ihrer Meinung nach ihre Eltern ſich noch befanden, obwohl das Volk vor ihrem Geſicht zu einer undeutlichen dunkeln Maſſe verſchmolzen war. Donatus ſteckte den Kopf zwiſchen beiden hindurch und rief ganz keck:
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