Teil eines Werkes 
1. Bd. (1863)
Entstehung
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Gold

deiner von

Do⸗ Haes⸗ ſprach Meine ht ge⸗ uchen; nſeres oder o viel nit er⸗

beunde ewohl, mit bähnte g der

2. Er eerchen

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wenn nicht cht ſo aber

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einmal ſagen, meine Herren, was ich hier in der

Hand habe.

Das iſt eine engliſche Banknote von fünf Pfund, mein Freund, antwortete Victor.

Ja, aber in Francs?

Etwas mehr als hundert und fünfundzwanzig Francs.

Ich fürchtete wahrhaftig, der alte Jude, bei dem ich mein Geld einwechſelte, habe mir lumpiges Pa⸗ pier in die Hand gegeben.

Habt Ihr viele von dieſer Sorte? fragte Vic⸗ tor lächelnd.

Der Bauer betrachtete die Matroſen mißtrauiſch, und ſagte dann geheimnißvoll den beiden Freunden ins Ohr:

Ich habe deren vier: den Ueberſchuß von mei⸗ nem Erbgut. Ich hätte die fünfhundert Francs wohl bei dem Sachwalter in unſerem Dorfe auf Zinſen anlegen können; aber man weiß nicht, wie es dort drüben gehen kann; die Vorſicht iſt zu vielen Dingen gut*), wenn wir doch einmal gefoppt wären und kein Gold fänden? Da iſt Donatus doch nicht der Erſte, welcher Hungers ſterben wird: er hat ein Aepfelchen gegen den Durſt. Ich bin ſchlau, müſ⸗

ſen Sie wiſſen, meine Herren, viel zu ſchlau zu⸗

weilen. Das Boot erreichte das Schiff und die drei Paſ⸗ ſagiere wurden mit einem langen Jubelſchrei begrüßt.

*) Im Texte: iſt die Mutter im Porzellanlaben. A. d. UI. Conſcience, das Goldland. I. 2