Teil eines Werkes 
1. Bd. (1863)
Entstehung
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viel Kleider kaufen können, als wir wollen. Gold im Schubkarren!

Was für ein Landsmann biſt Du? Deiner Ausſprache nach kommſt Du aus der Gegend von Mecheln? fragte Jan.

Sie haben es beinahe errathen. Ich bin Do⸗ natus Kwik, ein Bauernburſche von Natten⸗Haes⸗ donk oberhalb Rupelmonde, in Klein⸗Brabant, ſprach der Andere mit ſehr geläufiger Zunge.Meine Baſe iſt geſtorben; ich habe geerbt, aber nicht ge⸗ nug für mein Begehren. Ich will Gold ſuchen; und wenn ich zurückkehre, heirathe ich Lina, unſeres Notars Tochter, oder Bürgermeiſters Katharine, oder das Fräulein von dem Schloſſe. Ich werde ſo viel Gold ſammeln, daß ich unſer ganzes Dorf damit er⸗ kaufen kann.

Achſelzuckend wandte ſich Jan zu ſeinem Freunde Victor, welcher noch immer das liebevolle Lebewohl, das ihm von dem Kai aus zugeſandt wurde, mit entſprechenden Zeichen beantwortete, und erwähnte lachend gegen ihn der ſichtbaren Bewegung der jungen Lucig und ihrer tiefen Zuneigung zu ihm.

Donatus unterbrach ſie in ihrem Geſpräche. Er zeigte den beiden Freunden ein gedrucktes Papierchen und ſagte:

Kameraden, beſeht einmal das....

Ihr werdet beleidigend mit Eurem Kamera⸗ den! brummte Jan zornig.

Nun, ich will ſagen, meine Herren, wenn Sie es abſolut wollen, obwohl ich doch auch nicht arm bin. Kommen Sie, laſſen Sie uns nicht ſo viele Komplimente machen; Sie müſſen mir aber

ſagiere

8) Con