Druckschrift 
Der Geldteufel : Gemälde aus unserer Zeit / von Hendrik Conscience. Aus dem Fläm. von C. Büchele
Entstehung
Einzelbild herunterladen

in ihr behan⸗ verden; ie viel⸗ as Pa⸗

Vater flehen, hütteln

Laura 2 dann die un⸗ lieber ls den

Monk Kind;

unken. 3 einer er hin. gte er, vürden Dichter

n Hän⸗ lumph⸗ rſchrift ichtete. n das

Feuer, das hinter ihm brannte, und ſchaute ſchwei⸗ gend in die Flammen, bis von dem gefürchteten Be⸗ weisſtück nichts mehr als Aſche übrig blieb.

Als Herr Kemenaer ſich umwandte, hielt er den Kopf aufrecht und warf in Monks Augen einen kühnen und drohenden Blick, der Laura's Bräutigam überraſchte und vielleicht erſchreckte. Derſelbe ver⸗ barg jedoch ſeine plötzliche Bewegung unter einer Grimmaſſe der Verachtung.

Was bedeutet dieſer herausfordernde Blick? fragte er.

Er bedeutet, daß ich nun gleichfalls überlege, ob ich die Heirath nicht abbrechen ſoll, antwortete Kemenaer.Auf jeden Fall, mein Herr, wie es auch ſei, werde ich keine Unhöflichkeit von Ihnen mehr dulden und Sie werden die Betrübniß meiner Tochter ehren, ſonſt...

Monk zitterte und wurde bleich.

Sonſt weiſen Sie mir die Thüre? ſagte er. Einfältiger Menſch, meinen Sie denn, ich habe nicht vorausgeſehen, was hier geſchieht? Sie kennen Monk nicht. Hätte ich in Robyns nachgelaſſenen Papieren keine andere Beweisſtücke gefunden, um Sie bis nach Vollziehung der Heirath unter Zwang zu halten, würde ich gewiß dieſe Schrift Ihnen nicht zurückgegeben haben.

Sie haben noch andere Beweisſtücke! ſtammelte Kemenaer mit plötzlichem Kleinmuth.Sie täuſchen mich: es beſtand dieſe Handſchrift allein.

Noch zwei Handſchriften, ſprach Monk, bereits ſeiner Uebermacht gewiß.Kommen Sie, kommen