freund⸗ Monk. bräche ſuchte keit zu ſie mit hatte, Seelen⸗
it,„ich
laſſen ie doch tegung; e, nach en Sie,
helnden aber es Zeuge ht auf⸗ ig und Toilette abe ein
Monk enſchen
bnach⸗ ich Sie neinem elieben — ihre
Aufregung iſt groß. Nachher, beim Hochzeitsmahle, wird dieſelbe Sie durch ihre heitere Liebenswürdig⸗ keit bezaubern.“
Er folgte Kemenaer in ein abgelegenes Zimmer.
„Nun?“ ſagte Laura's Vater,„ehe wir abgehen, haben Sie mir noch etwas zur Hand zu ſtellen.“
Monk ſah ihn an, ohne zu ſprechen.
„Haben Sie das Papier nicht mitgebracht?“ fragte Kemenaer erſchrocken.„Antworten Sie doch, was iſt Ihre Abſicht?“
„Ich überlege,“ murrte Monk,„ob ich nicht beſſer daran thue, alle Beziehungen zwiſchen uns mit einem Mal abzubrechen: ob es nicht vortheilhafter für mich ſei, zu dem königl. Prokurator, als zum Stadthaus zu fahren.“
„Es iſt nicht möglich, daß ſolche Gedanken in Ihnen aufſteigen!“ ſeufzte Kemenaer.„Nun, da ich ſeit ſechs Monaten mein Kind gemartert habe, um Ihnen den Willen zu thun, ſollten Sie ſich noch an mir rächen wollen? Warum? Bin ich denn nicht grauſam genug geweſen?“
„Das ſind Worte,“ ſpottete Monk mit bitterm Hohne.„Ihre Tochter iſt eine Undankbare: ſie er⸗ niedrigt mich in Gegenwart unſerer Freunde. Dar⸗ über wollte mir bereits das Blut in Wallung ge⸗ rathen. Das Glück hat mich hochmüthig gemacht! Es verwundet mich tief und macht mich raſend, daß Laura allein unbeugſam vor meinem Verlangen bleibt, während ſich Jedermann meinem Willen fügt!“
„Aber Monk, was kann ich dabei thun? Es iſt doch meine Schuld nicht? Alles iſt jetzt bereit. Laura trauert, ja; aber das iſt die Ungewißheit. Iſt ein⸗


