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Der Geldteufel : Gemälde aus unserer Zeit / von Hendrik Conscience. Aus dem Fläm. von C. Büchele
Entstehung
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agling.

wenn vürdeſt würde

krank, zu un⸗ etwas

n, und ich vor werde

ſpät,

Heirath

eriſſen, uſtehen

rungen haben. genblick

de zu. Alles Alles,

Treppe, der Ge⸗

Berthold hob die gefalteten Hände zum Himmel und ſchickte ein ſtilles doch feuriges Gebet zu dem Lenker der menſchlichen Schickſale.

Zwölftes Kapitel.

„Kommt, Theres, beeilt Euch ein wenig,“ ſagte eine alte Frau zu ihrer minder bejahrten Genoſſin, während ſie beide zum Stadtthor hinausſchritten, um in die Vorſtadt zu gelangen.„Beeilt Euch ein we⸗ nig, oder wir kommen zu ſpät, um die Braut zu ſehen. Ihr, die Ihr ſo junge Beine habt, ſolltet der ſchwarzen Lisbeth nicht folgen können? Man ſieht wohl, daß das menſchliche Geſchlecht alle Tage mehr und mehr verfällt: als ich in Euren Jahren war, würde ich lieber über einen Schlagbaum geſprungen ſein, als daß ich einen Umweg von drei Schritten gemacht hätte.“

„Ja, aber ich wage nicht in der Straße zu lau⸗ fen, gleich Jemand, der von Sinnen iſt,“ antwortete die Andere,„Jedermann ſieht uns nach.“

„Worauf Ihr doch doch Acht gebt! Kommt nur vorwärts: ein armer Menſch braucht nicht ſo zart⸗ fühlend und verſchämt zu ſein. Es iſt gut für reiche Leute: die ſehen einander nach den Augen und ſind allzeit bekümmert, zu wiſſen, was man von ihnen denkt. Wir haben nach Niemand zu fragen, Theres; Jedermann kann doch wohl ſehen, daß wir nur ge⸗ meines Volk ſind. Es iſt an uns nichts zu preiſen,