entfliehen,
„Ich ſehe ergebückt; lacht über
nelte Ber⸗ u. Wecke imme zu; n?“
indem er
eich mich,
rief der h oder iſt timme der m ſeligen in unſerer NRonk; ein
dſie laut trüger, er welche in den An⸗
argret er⸗
Jüngling, zornigem
gehobenen
Händen,„ſind Sie es, Herr Berthold? So mager! Hätten Sie nicht geſprochen, ich würde Sie nicht mehr erkannt haben. Wie das Unglück doch die Menſchen verändert!“
„Was wollt Ihr hier?“ wiederholte der Jüng⸗ ling.
„Ha, ha,“ lachte Margret,„der gute Herr Berthold iſt böſe auf mich! Wüßten Sie, warum ich Sie auf dieſem garſtigen Speicher aufſuche, Sie würden mir vor Dankbarkeit und Freude die Hand küſſen.“
„Kein Wort mehr, Unverſchämte!“ fuhr Berthold auf, indem er drohend vorſprang.„Fort, fort, ſage ich!“
„Sie jagen mich weg?“ ſeufzte die alte Frau. „Nun wohl, ich will mich entfernen. Wüßten Sie jedoch, was ich Ihnen zu ſagen habe! Ich war gekommen, um Ihnen das Erbe zurückzugeben, wel⸗ ches der falſche Monk Ihnen geſtohlen hat; ja, ja, geſtohlen wie ein Dieb.“
Auf Bertholds Miene erſchien ein bitteres Lächeln des Unglaubens.
„Monk hat Euch ſicher geſchickt, um uns im Elend zu verſpotten.“
Aber Conrad war aufgeſtanden; er zitterte vor Ueberraſchung und in ſeinem Auge glimmte ein Funke unterdrückter Freude.
„Schweige, Berthold, halte Dich ſtill,“ flehte er. „Höre wenigſtens an, was dieſe Frau Dir ſagen will.“
Und Margret bei der Hand nehmend, führte er ſie zu einem Stuhle.


