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und die en löste, inde und fürchtete en werde. le Fächer,
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tes Herrn und kehrte beten Per⸗ dann ſetzte Unterneh⸗ as Geſicht dals ſehen
te Robyn.
„Ich befinde mich in bedrängten Umſtänden,“ antwortete der Andere,„und komme, Sie zu er⸗ ſuchen, die Güte zu haben, mir für die Zeit von zehn Monaten eine Summe Geldes zu leihen. Ich bin bereit, es mit guten Zinſen zu bezahlen.“
„Die Zeiten ſind ſchlecht, das Geld iſt ſo rar!“ ſeufzte Herr Robyn, mit einem Blick zum Himmel. „wie ſtehen Ihre Angelegenheiten?“
„Schlimm genug für den Augenblick. Es iſt mir ein Unglück zugeſtoßen. Ich habe von der Staatsregierung einige Bauwerke übernommen, die etwas über meine Kräfte gingen. Ein Geſchäft von viermalhunderttauſend Francs. Alles ging lange Zeit gut, aber vor vierzehn Tagen hat ſich unver⸗ muthet ein Theil der angefangenen Bauten geſenkt. Es iſt wohl ein großer Verluſt; doch wird das Un⸗ ternehmen noch immer einen anſehnlichen Gewinn abwerfen. Zudem hat dieſer Unfall viel Geſchrei gemacht und man hat ſogar davon geſprochen, als müßte ich darunter erliegen. Sofort haben die Lieferanten mich beſtürmt; mein Credit iſt in Gefahr gebracht; ich muß mit baarem Geld in der Hand daſtehen, um das Baumaterial zu bekommen. Es iſt eine Zeit zur Vollendung der Bauten feſtgeſtellt und eine ſchwere Buße für jeden Tag Verzögerung angeſetzt. Ich werde mit einer übergroßen Zahl Werkleute arbeiten müſſen, um den Zeitverluſt herein⸗ zubringen; aber da die Staatsregierung mir nichts bezahlen wird, ehe das, was ſich am Bau geſenkt hat, wieder aufgerichtet iſt, fehlt es mir am nöthigen Geld... Sie werden mich unendlich verpflichten, mein Herr; es handelt ſich für mich darum, bei


