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bis hieher hat er alle ſeine Geſchäfte mit Ehren
ausgeführt.“ „Sie meinen alſo, daß wir uns mit ihm ein⸗
laſſen können?“
.. 1 „Ja, ſo wie wir es geſtern zuſammen beredet
haben.“ „Nun wohl, da ſind die Schlüſſel, öffnen Sie die Kaſſe und holen Sie den Unternehmer.“
Mit dieſen Worten nahm Robyn einige Schlüſſel von dem eiſernen Ring, der an ſeiner Seite hing, und reichte ſie dem Schreiber dar.
Während dieſer die Schlöſſer öffnete und die eiſernen Reife durch geheime Springfedern löste, folgte Robyn allen Bewegungen ſeiner Hände und hielt das Auge auf die Kaſſe geheftet, als fürchtete er, daß ſein treuer Monk ſelbſt ihn beſtehlen werde. In der Kaſſe waren von innen verſchiedene Fächer, jedes durch ein beſonderes Schloß geſchützt. Robyn hatte ſeinem Schreiber nur den Schlüſſel zum Oeff⸗ nen von einem dieſer Fächer gegeben;— wahr⸗ ſcheinlich daß darin hinreichende Gelder für die Ge⸗ ſchäfte des Tags ſich befanden.
Sobald Monk den erſten Befehl ſeines Herrn vollzogen hatte, verließ er das Bureau und kehrte
im Augenblick darauf mit einer wohlgekleideten Per⸗⸗
ſon zurück, der er einen Stuhl anbot. Dann ſetzte er ſich an das Pult, im Rücken von dem Unterneh⸗ mer und auf ſolche Art, daß er immer das Geſicht und vor Allem die Augen ſeines Prinzipals ſehen onnte.
„Sie wünſchen mich zu ſprechen?“
„Ihr Name iſt Herr Guido?“ fragte Robyn.
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