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dreißigtauſend Francs zu gewinnen, trotz des vorge⸗ fallenen Unglücks, oder die Unternehmung aufzuge⸗ ben und ganz zu Grunde zu gehen.“
„Die Werke, die noch auszuführen ſind, wie hoch können ſich die Koſten dafür belaufen?“ fragte Robyn.
„Ich ſchätze ſie höchſtens auf hunderttauſend Francs.“
„Wie viel müſſen Sie noch von der Staatsre⸗ gierung ziehen?“
„Noch hundertfünfzigtauſend Francs.“
„Und wie viel haben Sie jetzt nöthig?“
„Mit fünfundzwanzigtauſend Francs in baarem Geld werde ich mein Unternehmen zu einem guten Ende bringen können.“ 1
„Fünfundzwanzigtauſend Francs? Das iſt ſchreck⸗ lich viel.“
„Ich werde Ihnen vortheilhafte Zinſen zahlen.“ „Aber ich leihe nicht auf Zinſen.“
„Sie leihen nicht auf Zinſen?“ fragte der Un⸗ ternehmer mit Verwunderung.„Man hat mir doch geſagt... Sie können mir alſo nicht helfen?“
„Ja wohl, ich will mich mit Ihnen aſſociiren.“
„Wie verſtehen Sie das, mein Herr?“
„Es iſt ganz einfach. Sie müſſen noch für,
hunderttauſend Francs Arbeit ausführen. Zufolge Ihrer eigenen Ausſage wird Ihnen das ganze Unternehmen, im Fall ſie das nöthige Geld finden, ungefähr dreißigtauſend Francs Gewinn einbringen. Nehmen Sie achtundzwanzig an, das iſt für die Ar⸗
beiten, die noch zu vollenden ſind, ſiebentauſend,
Francs. Wohlan denn, ich will Ihnen die verlangte
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