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Dich wohl heirathen. Alte Närrin!... Ah, es
iſt der Druckergehilfe, ich höre ſeine Stimme!“ Ein Arbeiter trat auf den Zehenſpitzen herein, ſeufte und furchtſam wie ein Dieb um ſich blickend, zog er unter ſeinem Kittel ein Buch hervor, das er dem
würde haben.“
nal todt Schreiber überreichte. Dieſer nahm es, zog einige Geldſtücke aus ſeiner Taſche und gab ſie dem Arbeiter. „Das iſt der verſprochene Lohn,“ ſagte er. genau Aber der Handwerker hielt, nachdem er das er Alte Geld beſehen hatte, die Hand noch geöffnet. 1 Teſta⸗„Was wollt Ihr mehr?“ fragte Monk wie ver⸗ wundert. ht vor„Es ſind fünf Franks zu wenig,“ antwortete der Andere. uuf das„Keineswegs, ich glaube ſogar, daß ich Euch zu ; viel gab.“ 5 mich. 8* 6(Sj 2 2; Norgen„Aber Herr, wie können Sie das ſagen? Sie Ber⸗ wiſſen es ſehr wohl. Wie wollen Sie doch einen hen ge⸗ armen Teufel betrügen, der ſich in große Gefahr „ bringt, um Ihnen zu dienen?“ 8„Nun, wollt Ihr das Geld nicht? Nehmt das rückter Buch zurück und geht hin.“ r Ar⸗„Weil Sie wiſſen, daß ich mit dem Buch nichts
3 mich„ anfangen kann. Das iſt nicht recht von Ihnen, Herr. Denken Sie nur nach; es waren nur vier
Abdrücke geheftet, weil Ihr junger Herr nicht mehr
verlangte. Ich habe die Blätter eins nach dem an⸗
dern wegprakticirt und das Buch ſelbſt geheftet und
Erb⸗ geleimt. Wenn man dahinter käme, würde ich ge⸗
wiß mit Schande weggejagt.“
„Habt Ihr den verſprochenen Lohn nicht?“
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