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entwiſchen. Berthold, dieſer ſchönredneriſche Laffe, Alles haben.“
Monk zuckt die Achſeln.
„Aber, wenn es einmal geſchehen ſollte,“ ſeufzte Margret,„wenn man den Brummhafen einmal todt in ſeinem Bette fände, was dann?“
„Dann nichts.“
„Nichts? Wäre ich an Eurem Platz!“
„Was würdeſt Du thun?“
„Wenn ich die Schrift von Robyn ſo genau nachmachen könnte, wie Ihr? Und nun der Alte unverſehens ſtirbt? Ich ſchriebe ſelbſt ein Teſta⸗ ment.“
Zitternd vor Ueberraſchung und vielleicht vor Angſt antwortete Monk:
„Wahnſinnige! Du möchteſt mich wohl auf das Schaffot bringen ſehen?... Nein, nein, laß mich machen, es iſt noch keine Gefahr. Dieſen Morgen wird es wahrſcheinlich nach Wunſch gehen. Ber⸗ thold hat eine Grube vor ſeinen eigenen Füßen ge⸗ graben; ich werde ihn heute noch hineinſtoßen.“
„Ja, was hat er denn gethan?“
„Es klingelt,“ rief Monk mit unterdrückter Stimme.„Geh, Margret;— und iſt es der Ar⸗ beiter, ſo bringe ihn auf das Bureau; aber laß mich allein mit ihm; Deine Gegenwart möchte unſerm Entwurfe hinderlich ſein.“
Er ſprach der Magd noch nach, bis daß ſie ver⸗ ſchwunden war. Dann murmelte er:
„Heirathen? Heirathen? Im Fall Dein Erb⸗ theil anſehnlicher wäre, vielleicht wohl! Für das Geld, ja! Mit fünfzigtauſend Franks wuͤrde ich
Himmel, denkt einmal, dann würde


