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ingen, und Aber deßhalb bin ich nicht hiehergekommen, Thys; ich ere hinein⸗ wollte Euch etwas zeigen. Seht durch das Schlüſſel⸗ es iſt mit loch, was ich in den Händen habe; ſeht, was ich thue.“ Euch end⸗ Thys legte ſein Auge an das Schloß und da das 3 Licht draußen war, konnte er ziemlich genau ſehen, was nd zitterte, die Bettlerin that.
Dieſe entfaltete ein Papier und ſprach: d. Er iſt„Seht Ihr? Ihr habt einen alten Mann ermordet, weeil Ihr ein Teſtament beſaßet, das Euch zum Herrn ſeines Vermögens machte. Er ſtarb nicht raſch genug. uf, Kaet, Ihr glaubt wohl, daß man Euch die Erbſchaft nicht mehr nehmen kann? In Eurem Zimmer, in der unterſten Lade des Kaſtens lag das Teſtament. Kaet iſt arm,
tt, es iſt aber ſie kann doch leſen. Horcht auf.“ Sie las Wort für Wort und mit deutlicher Stimme. Treppen„Ich erkläre, daß ich zu meinem Univerſalerben ein⸗ u zu ver⸗ ſetze Carolus⸗Dominikus Thys.... Und dies iſt maeein letzter Wille....“ dies An⸗„Mein Teſtament! mein Teſtament!“ heulte Thys . verzweiflungsvoll. uch heira⸗„Seht mal, was ich thue,“ fuhr die Bettlerin fort. Es iſt ſo„Himmel, Himmel!“ rief Thys,„ſie reißt es in Stücke! meine Hoffnung, mein Leben! Ihr ermordet 4 mich, Kaet!“ one,„ich Er bemerkte an einer Bewegung des Lichtes, daß ich ſtrecke die Frau fortgehen wollte. Er machte einen letzten Ver⸗ ¹s. Habt ſuch und rief mit herzzerreißendem Tone: die Thür;„Kaet, Kaet, ach geht nicht fort, macht auf, macht
n lang.“ auf! Ihr wollt mich in dieſem ſchrecklichen Loche Hun⸗ tete Kart. gers ſterben laſſen?“ ißte wohl,„Es wäre eine gerechte Strafe Gottes,“ antwortete 3 die Bettlerin,„wenn Ihr ſtürbet, wie Ihr Jan⸗Ohm die Frau ſterben laſſen wolltet. Aber ein ſolcher Tod iſt zu ſanft it Särne für Euch, man wird Euch bald erlöſen. Ich bin bei ihr barm⸗ dem Bürgermeiſter geweſen; er hat dei Feldwächter ge⸗ veſen... 3 ſchickt, um Leute zu holen, die die Thüre des Kellers Conſeience, der Geizhals. 9


