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Ohms verborgen liegen mußten, vergaß der Böſewicht
die verübte Frevelthat; ſein Gewiſſen ſchwieg, der
Schrecken wich von ihm. Kein anderes Gefühl beherrſchte ihn, als das heiße Verlangen, Gold zu ſehen, Gold zu fühlen und Gold zu haben. Auf ſeinem Geſichte erglomm das Lächeln des Entzückens, in ſeinen Augen glühte das Feuer der Begierde.
Mit der Lampe in der Hand wandelte er ſuchend
im Keller umher. Er gewahrte nichts, als die vier nackten
Wände und bei der Treppe einen ſchweren Stein, der
offenbar zum Sitzplatz gedient hatte. Er begann zu zittern; Angſt und Verdruß malten ſich in ſeinen Zügen.
„Wie?“ ſeufzte er muthlos.„Sollte das Geld nicht da ſein. Es iſt doch kein Ausgang mehr da. Unmöglich! Ha, was ſehe ich? Da, in der Mauer! Iſt das nicht ein Schlüſſelloch?“
Er lief lachend und vor Freude ſtrahlend nach der Mauer, während er den Schlüſſel ſuchte und endlich ein verborgenes Loch in der Dicke der Mauer öffnete:
„Ah, hier liegt der Schatz! Sieh, ſieh, drei Beutel! Vier! Vier Beutel! Gold! Gold!“
Er nahm mit zitternden Händen und vor Freude jauchzend einen der Leinwandſäcke aus der Höhle und wollte die Schnur, womit ſie zugebunden waren, löſen, als ihn ein plötzlicher Schrecken überfiel und der Beutel ſeiner Hand entfiel. Er kehrte ſich nach der Treppe um und lauſchte ängſtlich zitternd. Er glaubte an der Thüre des Kellers ein Geränſch zu hören, wie wenn ein Eiſen zugeſchoben würde. Einige Augenblicke blieb er bewe⸗ gungslos und ſchauernd ſtehen; es ließ ſich nicht das mindeſte Geräuſch vernehmen. Nach und nach kehrte ſeine Ruhe wieder; er nahm die Börſe vom Boden auf und ſagte:
1„Ah, es iſt nichts; es war nur das Schloß, das jetzt erſt eingeſchnappt iſt! Raſch den Sack geöffnet.“
Aber ſein Geſicht nahm einen Ausdruck von Abſcheu
und Vera eine Hau „Ku
„Ku Enttäuſch Und bei jedem Seit immer bl ſeine Bre End ſeinen F ſich der Bruſt. Wä Hoffnung hafter G rechte H zu ſehen leer, ſein frieden, Mauerht Eir Bruſt; w darauf Eir Hand g hinſtarre Muthlof „E für zehr für eine der Sch ſtohlen. Der Re


