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Der Geizhals / von Hendrik Conscience. Aus d. Fläm. von O. L. B. Wolff
Entstehung
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in ihre Hand gelegt. Sie ſah es einen Augenblick mit daß der a

bitterem Lachen an, warf es weit fort und rieb ſich die Einhalt t Hände an ihrer Schürze rein, als fürchtete ſie, es hätte Am ſie beſchmutzt. hof verla 1 hatte Thr. gab, Jar müſſe de . Kae wieder n * daß Jan VIII. aber blei bekommen 1 den Dokf Die Bettlerin war bereits drei Tage auf dem Kloſter⸗ guter V hofe. Sie ſah nichts, was Verdacht in ihr hätte erregen ſchlimmer können: im Gegentheil, ſie glaubte ſich in Thys getänſch könne nic zu haben. Er zeigte ſo viel Sorgfalt für den alten Mam bei der H und ſprach mit ſolchem Mitleiden von ſeinem Wohlthäte gegen all daß Kaet auf die Vermuthung kam, ſein Herz könne nich Die ohne gute Regungen ſein. Auch glaubte ſie nicht mehr! täuſchen daß der Ohm erunſtlich krank ſei, denn Thys ließ ſiſe heit Jan

zweimal des Tags für den kranken Greis Erdäpfel nahm ſich Braten und Fleiſch kochen und wenn dieſer die ſchwen Thys au Speiſe genießen konnte, mußte er ſicher noch ſtark um meiſter a munter ſein. ſchen Ge⸗ Kaet täuſchte ſich; wäre ſie dem Heuchler gefolgt ſetzes auf

wie er das Eſſen zu Jan⸗Ohm zu bringen vorgab, ſ Sie

hätte ſie geſehen, daß er unterwegs abbog und die kräftig der Obrig Nahrung nach ſeinem eigenen Zimmer brachte. Jan⸗Oh man ſich

bekam nichts als etwas magere Koſt, die ihn aneckelte Erbtheils und er nagte noch immer mit Wolluſt an der alten Brorſ dazu ver kruſte, wie wenig ſie ihn auch erquicken konnte. und der Der Kranke verlangte zwar mit Ungeduld und ſoga Ende, z

mit Unwillen andere Nahrung, da er den Hungerto reichen, immer näher herankommen ſah; aber Thys wußte ihn ſoc gehen gut zu beſchwatzen und horchte ſo wenig auf ſeine Bitten, geſehen.

Conſe