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plötzlich blieb er ſtehen und ſagte mit ſcheinbarer Gleich⸗ Freundſcha
gültigkeit: eine andere
„Kaet, Ihr habt ſo eben geſagt, daß die Erbſchaſt ein Ende.“ mir ſelbſt noch entgehen könnte? Wenn das geſchähe,„Gehl könnte ich Euch Euer Theil nicht geben.“ ſagte die 2 „Das ſehe ich wohl ein,“ ſagte die Wittwe,„aber zufrieden ſ 6 fürchtet Euch nicht, ſie wird Euch bleiben.“„Gute „Deſto beſſer für Euch und für mich; aber Vorſicht oder noch
iſt doch immer gut. Cäcilie hat mir ihr Theil aus freien piennig für Stücken abgetreten. Dieſen Morgen noch wollte ich iht geizig bin. einige Hoffnung machen: aber ſie weigert ſich hartnäckig. Er le Andere, die kein Recht auf Etwas haben, ſtreuen aus: die Hütte: Jan⸗Ohm ſei todeskrank, nur um in unſer Haus ein⸗ Die 2 dringen zu können. Ihr müßt den Leuten die Wahrheit, dann mit ſagen und Jedermann bedeuten, daß er unr die Gicht„.„Ha hat. Das werdet Ihr thun, nicht wahr?“ ihm meine „Ich werde thun und ſagen, was Ihr wollt,“ aut⸗ prechen.. wortete die Wittwe. daß er ein „Seht Ihr, Kaet, wenn wir die Leute darüber be⸗ halfen, Cä⸗
. 3 1 ſe ihres Erbt 6 ruhigen können, wozu wir auch allen Grund haben, ſo beilige In
wecdanzſer ſich nicht mehr ſo viel mit unſern Sachen Schuft: 1 ch t ge.2 24. „Laßt mich nur machen, Thys; Ihr wißt, daß ich bene M
6 nicht auf den Mund gefallen bin.“
„Noch etwas, Kaet; ich muß es Euch ſagen. Ihr ſtehen; inz
ihrem Geſie
möchtet Euch ſonſt darüber verwundern.— Jan⸗Ohm zu geben.
will nur von mir bedient werden: Ihr könunt ihn alſo Cäci nicht ſehen, wenn er nicht herunter kömmt.“ Lafi „Es war ſchon ſo, ehe er krank wurde; es wunder! wieden zu mich deßhalb auch nicht.“ V witra⸗ für „Ihr werdet Niemand auf den Hof laſſen, während kaſlraſen ich abweſend bin, und die Thüre von innen geſchloſſen Ac dasg halten, ob man klopft oder nicht.“ erſtau „Ich werde thun, was Ihr verlangt, mehr kann ich heit triunn nicht ſagen.“ d Hünſt „Das iſt gut. Denn ſeht, wenn Ihr nicht mit Dann erſ


