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ich hier ſehe, iſt keine zehn Stüber werth. Ich fange an Id zu glauben, daß es mir gelingt: Geld muß in ſolchem„Se Neſte doch etwas vermögen.... Ich werde mich ſetzen Mitleiden und warten; vielleicht iſt das Kind zu ſeiner Muſter ſo würde 1 gelaufen.“„St 1 Er täuſchte ſich nicht; das Mädchen war nach einen, Mitleid Felde gelaufen, wo ſeine Mutter für andere Leute arbei einen ar
tete und hatte ihr, noch vor Schrecken zitternd, die„V
Ankunſt von Thys berichtet. ändern Die Wittwe war anfangs über dieſe Nachricht er⸗ möcht' ſtaunt. Was mochte wohl der ſchändliche Betrüger mit Ich kan ihr zu ſchaffen haben?— Sie ſuchte lange, die Augen Unterſtü auf den Boden gerichtet, eine Antwort auf dieſe Frage. Di
Nach und nach zeigte ſich jedoch ein Lächeln auff nicht, ihrem Geſichte: ein liſtiger Ausdruck, in den ſich ein ſchien. Gefühl der Freude miſchte. 2,2 Sie ließ ihr Kind auf dem Felde bei den anderen ſchaffte? Frauen und ging nachdeuklich in der Richtung ihrer Noth z1
6 Hütte fort. 2 „Thys ſucht mich auf,“ dachte ſie,„was mag das Wittwe . bedeuten? Es muß etwas geſchehen ſein, oder es iſt
etwas Wichtiges im Anzug. Ich weiß, daß er mich daß ich
fürchtet; er zittert, wenn er mich ſieht. Aus Freundſchaft von Er
wird er alſo nicht kommen: es liegt eine Natter unter Erbſche
dem Graſe. Aufgepaßt, Kaet! Er iſt klug und könnte fühltet,
Dich leicht betrügen wollen. Ich will mal ſehen, was ſo böſe
er im Aermel trägt.“ Cuch k
„Sie hatte ſich der Hütte genähert und trat ein, D
indem ſie zu Thys ſagte:„
„Seht da ſünie iſt! Ich hätte nie gedacht, daß V Jemar
Ihr unter mein armes Dach kommen würdet: aber davon
da Ihr nun mal da ſeid, was iſt zu Euren Dienſten?“ mit g. „Setzt Euch, Kaet,“ antwortete Thys, halb in Ver⸗ ſeid,
legenheit durch den ſtolzen Ton der Wittwe,„ich muß Mann
Euch von etwas Ernſtem ſprechen.“ glaubt
Die Frau nahm einen Stuhl und ſagte: zeß al


