h wieder ſie freute ſich über das eigne Glück und das der Ihrigen ſe Weiſe; wie ein Kind.
weiſe die Die alte Mutter wurde verehrt und geliebt; ſie ſah
und der die Lebensfreude bei jedem Blick aus den Augen ihrer und ver⸗ Kinder leuchten und würde gewiß ihr Schickſal nicht mit dem der Herrin des Schloſſes vertauſcht haben. um die Wahrlich, der Kapellenhof war ein Paradies auf für die, Erden. 3 5 machen: So ging es nicht in dem düſtern Kloſterhofe zu. Bereiche Seit dem Weggange Cäciliens war das unheimliche hatte er V Haus ſo einſam und ſo ſtill geworden, daß es wie ein ühendem voon Gott verfluchter Ort verlaſſen und von Todtenſtille nterſeite, umgeben daſtand.. daut und Die Bauern, die in der Nähe auf dem Felde arbei⸗ in der teten, ſahen bisweilen in zwei Tagen die Thüre nicht mert,— einmal ſich öffnen. Das geheimnißvolle Haus mit ſeinen
ihn und zerriſſenen Mauern und zerbrochenen Scheiben flößte
Vesper ühnen Schrecken und Bangigkeit ein. Nur die muthigſten
und in Männer wagten es, Abends ihren Weg am Kloſterhofe Gottes voorüber zu nehmen. Schon zweimal war Jan⸗Ohm Sonntags nicht zur pohl die Kirche gekommen. Thys hatte Jeden, der nach ihm
als die fragte, dahin berichtet, daß er mit der Gicht behaftet zu 9 r Knecht Bette liege. Obgleich man wußte, daß Jan⸗Ohm ſchon früher
welchen an dieſer Krankheit gelitten, zweifelte man doch an der
en, die Wahrheit der Ausſage des Thys, aber ſchien Niemand
ter dem ſich um Jan⸗Ohm's Loos zu bekümmern, da man ihn ſt durch wegen ſeines Geizes haßte: nur Cäcilie hatte bei der 4 lange Nachricht von ſeiner Krankheit ſchmerzlich geweint. Schirm⸗ 1 hre die te Bart, hatte.
Genuß;


