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na.„Ach! o blau und
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ſprach der
n, wie wir
trabte fort. Mädchen,
orb neben ‚Ich hätte Franz für mit errö⸗ ſehr kleine h gebeten,
Mädchen
heißen?“ icht; aber Name!“
„Sie heißen:„„Vergiß mein nicht!““
Das Mädchen kehrte plötzlich Bart den Rücken zu, um das glühende Roth zu verbergen, das ihre Wangen übergoß. Er lachte einen Augenblick in der Stille und fragte dann:
„Wantje, iſt Cäcilie bei der Mutter?“
„Sie iſt heute noch nicht bei uns geweſen,“ ant⸗ wortete das Mädchen.„Ich ging nach dem Kloſterhof, um zu ſehen, woran es fehlt. Der barſche Thys iſt auf mich zugeſchoſſen, als ob ich ſtehlen wollte.“
„Und wird Cäcilie nicht kommen?“
„Sie wird kommen; doch erſt gegen Abend! hat Thys geſagt: aber mit einem Gelächter,— wie ein Hund, der beißen will.“
„Nun, das thut nichts, wenn ſie nur kommt.... und dann kann die Mutter ſie nach Hauſe begleiten, wenn ſie etwas lange bleiben ſollte. Komm', Schweſter, ſitze nun auf den Korb neben mich. Laß mal ſehen, wie wir die Sache machen.“
Sie ließen ſich nun in ein Geſpräch ein, das manche frohe Geberde, manches Händeklatſchen des Mädchens hervorrief: doch ſo ſtill und geheimnißvoll ſprachen ſie mit einander, daß ein Vorübergehender kaum ein Wort davon hätte verſtehen können.
Vor der Thüre ihrer Wohnung ſprang Wanna von dem Karren und ging in das Haus; Bart ſpannte das Pferd aus und führte es in den Stall. Mit vieler Vor⸗ ſicht brachte er das Packet und den Korb in das Haus.
„Ah, guten Tag, Mutter,“ rief er, als er in das Zimmer trat:„gebt mal Eure Hand her, ich hab' wieder ein ſchönes Stück Geld für Euch.“
Während er einige Geldſtücke in ihre Hand legte, ſah er rings in dem Zimmer umher; ſein Geſicht ver⸗ finſterte ſich plötzlich; ein tiefer Schmerz war nicht zu verkennen.
„Du denkſt wohl,“ fragte die Mutter,„daß ich Dir


