52
Das Pferd beugte ſeinen Kopf zurück, als wollte es fragen, was geſchehe.
„Wie ſchön! Gott, wie ſchön!“ rief Wanna.„Ach! wie wird ſich die Mutter freuen! So roth, ſo blau und ſo gelb! Es iſt, um blind davon zu werden!“
Bart ſang mit leichter Stimme, daß es durch den Tannenwald klang⸗
„Fort mit Kummer und mit Pein, Heut noch ſoll die Kirmeß ſein!“
„Ach, Wantje! Wantje!“
„Ach, Bart! Bart!“
„Nun komme und ſteig auf den Karren,“ ſprach der junge Mann.
„Ja, und laß den Bleß laufen.“
„Nein, Wantje, wir müſſen erſt überlegen, wie wir die Sache machen.“
Beide ſtiegen auf den Karren. Das Pferd trabte fort.
„Haſt Du auch Blumen?“ fragte das Mädchen, während ſie in dem Karren umherſuchte.
„Die liegen hier unter mir, in dem Korb neben dem Krug Gerſtenbier,“ antwortete Bart.„Ich hätte beinahe vergeſſen, daß ich einen Auftrag von Franz für Dich habe.“
„Für mich? von Franz?“ fragte Wanna mit errö⸗ thenden Wangen.
Bart öffnete den Korb und holte einige ſehr kleine Blümchen heraus.
„Sieh,“ ſprach er,„das hat Franz mich gebeten, Dir zu geben.“
„Was kann ich damit thun?“ fragte das Mädchen ſinnend.
„Weißt Du, Schweſter, wie dieſe Blumen heißen?“ verſetzte der junge Mann.„Ich wußt es auch nicht; aber Franz hat es mir geſagt. Ach, ein gar ſchöner Name!“
„Wie heißen ſie denn?“
„Sie Das um das übergoß.
wortete d um zu ſe mich zug⸗
„Un
„Si Thys ge Hund, de
„Nu und dann ſie etwas nun auf wir die
Sie frohe G hervorrie mit eina davon he
Vor dem Kax Pirr ar ſicht bra ich„Al Zimmer ein ſchör
Wa ſah er r finſterte verkennen


