n Schweiße
rief ſie.
freundlicher Denke Dir; en ich meine ich ſo glück⸗
r Ungeduld tuch?“ höre doch,“ Kerrn von nstage.“
ch's ſehen!“
der gethan beſchenken.“
den ganzen 3 Fünffran⸗ ch ſolle das )ein recht das Hals⸗ 21 Acht und
wvon können eben. Ach,
ſagen. Der
wo lauter er— wohl n voll, voll
„Tauſend Töpfe voll Zucker?“ rief das Mädchen die Hände über dem Kopfe zuſammenſchlagend.„Aber Bart, wenn Du die Wahrheit ſprichſt, wer ißt das auf?’’“
„Die reichen Leute, natürlich, Wan na. Die Welt iſt ja groß genug. Doch, aber das Beſte von Allem kommt noch. Er hat mir für die Mutter fünf oder ſechs große Päcke mitgegeben. Rothes, weißes, gelbes, braunes, ſchwarzes Zuckerwerk. Was weiß ich Alles?“
„Schwarzes?“.
„Ja, ſo ſchwarz wie Pech. Die Mutter wird nicht wiſſen, was es iſt. Wir werden lachen!.... Komm jetzt! unſer Bleß kriegt kalt; ich will Dich das Halstuch ſehen laſſen. Aber vorſichtig. Zerkrümple es nicht. Laß Deine Hände mal ſehen, Wantje.“
„O, ich hab' erſt Rüben gewaſchen.“
Bart war auf den Karren geſtiegen, um das Hals⸗ tuch zu holen. Inzwiſchen murmelte er:
„Siehſt Du, liebe Schweſter, man ſollte ſolche Sa⸗ chen nur mit Handſchuhen aurühren. Acht und einen halben Franken.“
Er kam mit einem papierenen Pack in der Hand von dem Karren herunter, und ſtellte ſich mit geheim⸗ nißvoller Geberde neben das⸗Rad, wo er vorſichtig die Schnur von dem Packe löſte. Wanna beugte ſich über das Packet herab, ihre großen Augen glänzten vor Neu⸗ gierde, ein helles Lachen freudiger Ueberraſchung ſtrahlte auf ihrem Geſichte.
Endlich ſah ſie das Halstuch! Mit ſprachloſer Ver⸗ wunderung ſtarrte ſie in das Packet.
„Nun, Wanna, was ſagſt Du dazu?“ fragte Bart.
Das Mädchen blieb einen Augenblick ſprachlos.— Plötzlich begann ſie jauchzend in die Hände zu klatſchen nud vor Freude umherzuſpringen, Bart that das Gleiche
. und ſie ſprangen in ihrer unſchuldigen Freude wie Kinder auf dem Schnee.


