noch hell Veſten zu⸗ ör ſchwach. raubt, ſah en Winter⸗ lige Stille
Ils nichts: Geräuſch n Zeit zu i lebendes
n Spinn⸗ eln; denn oder ſetzte Tritt und ewegte.
ſie ſchien htete nicht gramvoller un könnte,
hrer Zer⸗ hatte einen üttet. ef Mutter ufen kam. eib laufen, ſeit der I, daß ich
Das Maͤdchen ſchien beſchämt und verlegen. „Kommt, kommt, Mutter,“ antwortete ſie raſch, „laßt uns den Kuhkeſſel in den Stall tragen... Und dann will ich raſch nach dem Dorf laufen, um graues Garn zu holen für Cäcilien: ſie hat mich drum erſucht.“
„Wenn Cäcilie es verlangt hat, ſo geh' nur raſch; es wird ſchon ſpät, Kind.“ 4
Während dieſes Geſvräches hatten ſie den Keſſel in den Stall getragen.
Wanna kehrte allein in das Zimmer zurück; ſie ſchlug einen Blick voll Freude nach dem Uhrwerk auf und eilte mit halb erſticktem Jubel zur Thüre hinaus.
Sobald ſie etwas entfernter war, und den Kopf zweimal nach dem Höſchen umgewandt, brach ſie in ein Lachen aus und ſagte zu ſich ſelbſt:
„Ach! die Mutter! Was wird ſie aufſchauen! Dann wird ſie wohl begreifen, warum ich den Keſſel überlaufen ließ!“
Und damit begann ſie weiter zu ſpringen und zu laufen, daß der Schuee in Flocken hinter ihr aufflog.
Sie hatte das Dorf noch nicht erreicht, als ſie be⸗ reits hinter den Tannen ein Pferd wiehern hörte.
„Ah, da ſind ſie!“ rief ſie jauchzend.„Unſer Bleß iſt froh, weil es nach Hauſe geht; aber wüßte er etwas davon, ſo würde er noch ganz anders laufen.“ Buald ſah ſie ihren Bruder in der Ferne mit ſeinem Karren hinter dem Gebüſche in der Bahn erſcheinen. Und obgleich er ſie nicht von ſo ferne verſtehen konnte, rief ſie doch aus aller Kraft, während ſie noch raſcher, als zuvor lief:
„Bart! Bart! Haſt Du es? Haſt Du das Hals⸗ tuch?“
Der Junge begriff gewiß ihre Geberden, denn er ſtand in dem Karren auf, warf ſeine Mütze in die Höhe, daß ſie in einiger Entfernung auf dem Wege niederfiel, und er das Pferd anhalten mußte, um ſie aufzuheben. Conſeience, der Geizhals. 4


