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mit tiefem eelbſt zeigen, pfers willen Es iſt, als n— beob⸗ 3 gerührten
ſagtet Ihr mgerecht ge⸗
hys, indem h,„werdet
wortete Cä⸗ reundlichkeit als ob Ihr gerne ſehen,
mir fürch⸗
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„Warum, wenn Ihr ein gutes Herz habt?“
Eine Panſe folgte dieſen Worten. Thys überlegte offenbar etwas, denn ſeine Augen ſchweiften unruhig umher. heajloßlich richtete er ſich auf und ſagte mit ſchein⸗ barer Gleichgültigkeit:
„Cäcilie, ich muß Euch etwas mittheilen, was Euch ohne Zweifel ſtaunen machen wird; doch ſeid unbeküm⸗ mert: es ſind bis jetzt nur Worte.“
„Dann wird es auch ſo arg nicht ſein,“ bemerkte das Mädchen lächelnd.„Was iſt es, Thys?“
„Jan⸗Ohm will, daß ich Euch heirathe.“
„Wie, was ſagt Ihr?“ ſprach Cäcilie, zitternd vor Ueberraſchung und Schrecken..
„Ich habe mich geweigert,“ antwortete er.
„Gott, was iſt das für ein Gedanke!“ ſeufzte das Mädchen noch ganz außer Faſſung. 1
„Ich habe mich geweigert,“ wiederholte Thys, wäh⸗ rend er das Mädchen aufmerkſam betrachtete.
„Und er hat ſeinen Plan aufgegeben, nicht wahr, Thys?“ fragte ſie in bittendem Tone.
„Nein,“ antwortete der Andere,„was ich auch ge⸗ than, um ihn zu überreden, er hält unerſchütterlich an ſeinem Willen feſt.“
Das iſt ſchrecklich!“ ſeufzte das Mädchen, und nahm ihre Schürze, um die Thränen zu verbergen.
Thys lächelte wie ein Teufel, als er das weinende Mädchen anſah.
Dieſe ſtand plötzlich von ihrem Stuhl auf und fragte angſtvoll:
„Wo iſt mein Ohm?“
„Ihr wißt es wohl,“ war die Antwort,„er iſt droben. Wenn Ihr ihm ruft oder ihn ſtört, wird er den ganzen Tag verdrießlich ſein.“
Verzweifelnd ſetzte ſich Cäcilie wieder auf den Stuhl und bat;


