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Der Geizhals / von Hendrik Conscience. Aus d. Fläm. von O. L. B. Wolff
Entstehung
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mit einem

ſo lange paren ein⸗

enblick mit , während

eb gehabt;

ein Gefühl von Bart

chſten nicht reundſchaft, was Ihr i*ſt gerecht,

1 Cäeilien, künftigen

iger Dank⸗ urch dieſen hatte den ihm läſtig Lachen:

e noch toll em Könige ärmt Euch geblaſen,

dem armen d was ſie agte, das ſicherlich Arm um

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Die arme Wittwe betrachtete dies Schauſpiel mit einem himmliſchen Lächeln auf dem Geſichte.

Cäcilia ſetzte das Kind wieder auf den Boden; ſie ging zu der armen Frau hin und ſagte in aller Stille et⸗ was zu ihr. Offenbar erſuchte ſie die Wittwe, mit ihr nach dem Garten zu gehen. 1

Wanna, die es wie die andern bemerkte, ſtellte ſich neben ihren Bruder und fragte ihn ins Ohr:

Was will Cäcilia mit der Wittwe des Maurers thun? Sie wird ſie doch wohl nicht zu ihrem Oheim führen?

Nun, ſiehſt Du nicht? Sie will ihr Geld geben.

Ach, ja! Die ſieben Stüber, die ſie von der Wir⸗ thin aus dem Herzen für das Nähen der Kinderwäſche bekommen. Cäcilia gibt alles weg, was ſie verdienen kann. Wenn ihr Ohm das wüßte!

Um was Du Dich alles kümmerſt, Wanna! Das geht uns ja nichts an.

Es war auch nur ſo meine Meinung, Bart.

Indeſſen dankte die arme Wittwe der Mutter Ann.

Täcilia warf Bart noch einen dankbaren Blick zu und wünſchte allen guten Tag. Sie nahm das kleine Mädchen bei der Hand und verließ in Begleitung der Wittwe den Hof.

Cäcilia ſchwieg, bis ſie ſich einige Bogenſchüſſe vom Hauſe entfernt hatten. Am Ende des Weges führte ſie die arme Frau hinter ein Gebüſch, ſah ſich nach allen Seiten um, ob man ſie nicht bemerken könnte, und ſprach dann mit gedämpfter Stimme:

Ihr heißt Kaet Melſens, glaube ich?

Ja, Fräulein, war die Antwort,mein ſeliger Mann hat in ſeiner Jugend bei Eurem Vater gewohnt

Ich weiß es, Kaet. Und hat er Euch nichts von einem Ereigniſſe erzählt, das damals geſchehen iſt?

Von einem Brande, Fräulein? Ja davon waren die Finger ſeiner linken Hand krumm und ſteif.