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„Still!“ ſagte Bart mit halber Stimme, und dann ſeinen Mund zu ihrem Ohr neigend, fragte er:
„In welchem Monat des Jahres ſtehen wir, Wantje?“
„Laß ſehen! Vergangene Woche waren wir noch in dem erſten Monate; ich glaube, daß wir nun ſchon in dem kurzen Monat ſtehen.“
„Morgen iſt der vierte Tag des kleinen Monats. Und weißt du wohl, Wantje, welcher Heilige auf dieſen Tag im Kalender ſteht?“
„Wie kann ich das wiſſen?“
„Die heilige Johanna!“ rief der Junge mit außer⸗ ordentlicher Freude.
„Die heilige Johanna. Die Patronin der Mut⸗ ter!“ wiederholte das Mädchen, während ſie ihren Blick neugierig auf ihren Bruder heftete.
„Ich bin ein Tollkopf, nicht wahr, Wantje?“ lachte der Junge,„und doch, wenn ich nicht daran dächie, Ihr hättet es vergeſſen.“
„Aber das iſt doch nichts, worüber man ſo ausge⸗ laſſen ſein könnte, wenn es auch eiue große Freude ſein muß. Wir werden Kuchen backen, Kaſtanien braten, Gerſtenbier trinken, Geſchichten erzählen und Räthſel aufgeben. Sieh zu, daß du was Neues kannſt, Bart.“
„Ja, Wantje. Das iſts Alles noch nicht, weßhalb ich ſo vergnügt bin. Willſt Du ſchweigen? Der Mutter nichts ſagen?“
„Nein, kein Wort.“
„Nun, ſo höre. Ich habe mit dem Reifenmachen ſchon einen hübſchen Stüber verdient, das weißt Du. Dieß Jahr werden wir zum erſten Mal, wenn Pacht und Steuer bezahlt ſind, etwas überbehalten. Ich hab' da nun wieder einen ganzen Karren voll Reifen bereit liegen— und die Mutter weiß es nicht; ich kriege von jedem Bündel einige Cents mehr, als früher. Morgen fahre ich nach der Stadt, ich liefere meine Reifen ab,
ich werde Seite ſche
„Pft das Wor
„Nic reden,— ſo darfſt: geſehen, iſt, und d nahe, wer
„Ja, ſchon gede
Dieſe antwortet
„Ich kaufen, ſo hofe kein gelb, blau ſehen kann
„Ach, eine Freu
„Ja, Mann for men haben ſieben Rät Fleiß gele Mutter g. wir lachen kommen m die Mutter Winter eit ihr das ſch


