ſcht, geſund nicht, ihre zu tauchen, id ſo laut, h von dem
ein junger ine ſchönen ein liebe⸗ Ausdrucks, nen Zügen Keckes und er hundert Denjenigen und des
eines Ha⸗ derte raſch die Zweige Augenblick bei ſeiner Schweſter ang, pfiff Hand und
ungen her, bisweilen, dem Liede
das liebe Bachſtelze nig durch
Lichtſtrom: r auf dem
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Dach der armen Wohnung, Garten und Felder ſchienen mit Roſen⸗ und Purpurfarbe übergoſſen.
Sei es, daß das Lied zu Ende war, oder daß ſie ſich tiefer auf die Kufe herabbeugen mußte, das Mäd⸗ chen ſchwieg.
Der Junge warf ſeine Mütze in die Luft, fing ſie wieder auf, und ſang zu einer hübſchen Melodie:
„Laßt Verdruß und Kummer fahren, „Zieht die blaue Schürze an!
Hört das Singen froher Schaaren, „Und das Blaſen der Fanfaren, „Flöt' und Trommel ziehn voran. „Fort mit Kummer und mit Pein, „Morgen ſoll die Kirmeß ſein!“
„Bart, Bart,“ ſcherzte das Mädchen,„du haſt deine Narrenkappe wieder auf; deine Poſſenſtreiche bringen mich zum Lachen!“
„Ja, liebe Wantje“(Johanna), antwortete der junge Mann„laß mich, oder ich mache Tollheiten, daß es arg wird.— Ach, ich bin ſo vergnügt, als ob ich mehr Geld hätte, denn Cäciliens Oheim.“
„So! und warum? Es iſt ja nichts geſchehen.“ Oder gehſt Du Montag vielleicht auf den Jahrmarkt?“
„Ja, auf den Jahrmarkt muß ich wohl gehen; es wird Zeit, Wanna, daß wir uns nach einem Ferkel um⸗ ſehen.... Doch, das iſts nicht. Ich hab' es ſo lange geheim gehalten: aber, komm', Du ſollſt es auch wiſſen.“
Er ging zu ſeiner Schweſter, nahm ſie an dem Arm, und zog ſie mit ſo geheimnißvoller Miene hinter die „Ecke des Hauſes, daß das Mädchen ihn ganz verwundert und mit aufgeriſſenen Augen anſah.
„Nun, was bedeutet das? Was geht denn vor?“ murmelte ſie.


