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der einen ken? Ach
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an⸗Ohm, Mutter eben ihr euer an, ſpotten n. Daß rägt, als nur die te wiſſen if Zinſen n muß.“ em Tode icht mal en Sarg ichſt von ich be⸗
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Ohm!— ſtaunen
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machen ſoll; aber um Gotteswillen, bleibt ruhig und kalt; wenn es Euch zu ſehr betrübte, ich könnt' es mir nie verzeihen.“
„Nun? Nun?“
„Ihr wißt wohl, Jan⸗Ohm, daß Mutter Ann einen Sohn hat?“
„Ja, den kleinen Bart(Bartholomäus); der diebiſche Schurke, der unſere Aepfel ſtahl, ehe die Mauer ihm den Weg verſperrte. Wenn er älter wird und nicht an den Galgen kommt, ſo hat er ſein Ziel verfehlt.“
„Ja, lieber Jan⸗Ohm, das iſt ſchon lange her; damals war ich noch nicht hier. Das Kind iſt ein junger Mann geworden. Nun treibt er anderes Zeug, das um kein Haar beſſer iſt. Sonntags und zuweilen in der Woche, wenn auch etwas zu thun iſt, geht er in die Wirths⸗ häuſer; er trinkt Bier in ganzen Kannen; er ſingt, tanzt, lacht und iſt vornedran, wo das Liedchen:„Freut Euch des Lebens“ erklingt.“
„Ja, ja,'s iſt'ne Schande! Und was ſagt Mutter Ann dazu?“
„Ja, die iſt vom ſelben Butter; die iſt ſo vernarrt in ihren Sohn, als ob er ſchon im Kalender ſtünde. Und wißt Ihr nun, warum man Cäcilia auf dem Kapellenhofe ſo verhätſchelt, warum man ihr das leckere Eſſen giebt, und ſie zu feſſeln ſucht, indem man ſie unerſättlich, hoffärtig und verſchwenderiſch macht?“
„Warum?“—
„Weil die Wittwe etwas zwiſchen ihrem Sohn und Cäcilia anzuſchmieden ſucht; weil ſie ihren Sohn mit Surer Nichte verheirathen will. Begreift Ihr nun, Jan⸗
hm?“.
Der Greis ſchüttelte bedenklich den Kopf, wie Jemand, der zweifelt und das Gehörte nicht zuſammenzureimen weiß.
„Ich begreife wohl,“ ſagte er,„aber was iſt daran


