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Der Geizhals / von Hendrik Conscience. Aus d. Fläm. von O. L. B. Wolff
Entstehung
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Brei? Ach, Du wirſt mir noch in meinen alten Tagen auf das Stroh verhelfen? Thys, Thys, das iſt nicht wohl gethan.

Ihr ärgert Euch unnöthiger Weiſe, antwortete der Andere,Cäcilie hat geſtern Erdäpfel in dem Topf gewärmt, und ein großes Stück Butter darin geſchmolzen.

Ein großes Stück.

Ich hätte ja den Topf können waſchen und aus⸗ egen..

Nein, nein, das ſollteſt Du nicht thnn..

Ich habe mich auch wohl gehütet, nun haben wir doch etwas von dem Fett, das ſonſt verloren gegangen wäre.

Ich habe Unrecht, Thys; Du biſt ein braver Junge; und wenn mir auf meinem Todtenbette etwas übrig bleibt, ſo werd' ich Dir für Deine Sorge und Anhänglichkeit lohnen: davon ſei überzeugt.

In dieſem Augenblick klopfte Jemand leiſe an die Thüre; man hörte deutlich eine furchtſame Stimme, die das Vaterunſer betete.

Die Frau von Jan, dem Maurer, murmelte Thys mit einer Bewegung mürriſcher Ungeduld.Sie hat noch nie etwas bekommen, und jeden Tag erſcheint ſie aufs neue. Was ſoll dieſe Hartnäckigkeit? Sie ſcheint bezahlt, um mich zu ärgern!

Alle Wetter! rief Jan⸗Ohm,geben! immer geben! Thys, ſteh' auf und jag die Faulenzer fort.

Die Thüre ging langſam auf: eine arme magere Frau trat auf die Schwelle, ein Mädchen an der Hand führend, das vor Kälte zitterte. Sie ſprach nicht, ſondern betete fort.

Thys war aufgeſtanden und rief der Frau barſch zu:

Zur Thüre hinaus! Hier wird nichts gegeben! Das ſchleicht nur ſo ins Haus herein! Ihr wollt wohl ſehen, ob nichts zu ſtehlen iſt? zu arbeiten ſeid ihr zu faul. Hinaus, hinaus, und das raſch!

1 herber Thys nicht ſo der Schn hende

die 2 lachen

Dieb Früh

Very Nam

mehr wird deriſ

davo was anzü Jan⸗ böſe ziehe unſe

ſchle

verg dank