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Ganzes, das ſchrecklich durch ſeine äußern Formen, noch ſchrecklicher durch den fittlichen Ausdruck wurde.
Alles, was in dieſem Gemache die beiden Mänuer umgab, ſchien mit ihnen ſelbſt und ihrer Gemüthsart im Einklang zu ſtehen.
Das weite Zimmer war gewölbt und durch ein hoch in der Mauer angebrachtes Fenſter erhellt, das mit dichten Eiſenſtäben geſchloſſen war, aber bei dem Mangel an Glasſcheiben dem Wind und Regen freien Zugang bot.
Es herrſchte im ganzen Zimmer die größte Unrein⸗ lichkeit; der Boden war mit einer Lage Erde bedeckt; lange Spinngewebe zogen ſich von dem Gewölbe an der Mauer herab; in den dunkeln Ecken lagen Haufen von allerlei altem Gerümpel, ohne Form noch Zweck, unter welchem man zerriſſene Schuhe erkennen konnte. Und hing an der ausgebröckelten Wand oder ſtand auf dem Schaubrette auch das eine oder andere Hausgeräthe, ſo war es mit einer ſo dicken Lage Staub bedeckt, daß es außer allem Zweifel blieb, dieſe Gegenſtände mußten ſeit einer langen Reihe von Jahren unberührt geblieben
ſein.
Obgleich die beiden Männer mit ſchlechtgeflickten und ſchweren Kleidern bedeckt waren, die ſcharfe Kälte beklemmte doch ihre Bruſt; auch war es ein widerlicher Anblick, zu ſehen, wie ſie ihre Füße nach dem einzigen Stücke Torf ausſtreckten, der im Kamin rauchte, und wie ſie ſich mit dem Körper darüber krümmten, um keinen Wärmeſtrahl in den Schornſtein ſtrömen zu laſſen, ohne ſeine ganze Kraft eingeſogen zu haben. Sie fingen ſogar mit den Händen die ſchwachen Dämpfe auf, die ſich aus einem ſteinernen Topfe erhoben, der neben dem Torf in der Aſche ſtand.
Der alte Mann ſaß bewegungslos und den Blick nach dem Heerde gerichtet, da: obſchon der Andere ſich nuͤr ſehr ſelten bewegte, ſagte⸗das unheimliche Zucken
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