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Ton, n Au⸗ otzdem heil. nicht heilen erkläre
Geld⸗ kannt; geben, nennt nen ſa⸗
itſchatz
Gottes Anſpie⸗ Edel⸗
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Hände
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„Alſo hören Sie,“ fuhr Denecker fort:„ich gebe meinem Neffen eine Ausſteuer von hunderttauſend Franken, und will er Geſchäftsmann bleiben, ſo wird mein Credit
ihm noch mehr werth ſein. Ich verlange nicht, ich will es
nicht einmal, daß Lenora eine gleiche Summe mitbringe,
ihre Abkunft und vor Allem ihre Schönheit ſind ja auch was
werth— aber die Hälfte, fünfzigtauſend Franken? dar⸗
über werden Sie doch hinwegkommen können? Was meinen Siie— ſind wir einig 9'“
Bleich und bebend ſaß der Vater Lenorgs wie ver⸗ nichtet auf ſeinem Stuhl.
„Herr Denecker,“ ſagte er bittend,„dieſe Unter⸗ redung vermag ich nicht zu ertragen. Erlaſſen Sie mir alſo dieſe Qual. Ich wiederhole Ihnen: ich beſitze nichts! Wiſ⸗ ſen Sie, da ich Sie zu überzeugen genöthigt bin, daß Grin⸗ ſelhof und Alles, was zu ihm gehört, mit Hypotheken be⸗ laſtet und zwar mehr als es werth iſt. Es wäre nutzlos, Ih⸗ nen zu erklären, woher dieſe Schulden datiren, ich ſage Ihnen nur, daß ich die Wahrheit ſpreche. Erklären Sie mir jetzt, ohne weiter hierein einzugehen, was Ihre Abſicht ruͤckſichtlich der Heirath Ihres Neffen iſt, ſeit Sie wiſſen, wie meine Verhältniſſe beſchaffen ſind.“
Aber auch dieſe Erklärung, ſo entſchieden ſie war, überzeugte den Kaufmann noch nicht, wenn auch ſein Ant⸗ litz ganz erſtaunt ſchien.
„Vergeben Sie, Herr von Vlierbeke,“ ſagte er mit zweifelndem Lächeln,„es iſt unmöglich, Ihnen zu glau⸗ ben. Ich erwartete nicht, Sie ſo hartnäckig zu finden— indeß Jeder hat ſeine Fehler, der Eine iſt zu ſparſam, der Andere zu freigebig. Ich will alſo noch mehr thun, um Gu⸗ ſtav nicht für lange Zeit unglücklich zu machen. Geben Sie Ihrer Tochter fünfundzwanzig tauſend Franken. Sie kön⸗ 5*


