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die Livree bereits abgelegt hatte, holte einige Körbe und kleine Päckchen aus dem Wagen und trug dieſelben in das Wohnhaus. Inzwiſchen näherte ſich Herr von Vlierbeke
dem Pächter.
„Bacs Jans,” ſagte er,„ich habe Eure Hilfe nöthig! Morgen kommen Gäſte nach Grinſelhof; Herr Denecker und ſein Neffe werden hier zu Mittag ſpeiſen.*
Der Päͤchter ſchaute ungläubig und erſtaunt ſeinen Gutsherrn an.
„»Der reiche Herr, der Sonntags während des Hoch⸗ amts neben Ihnen in dem Stuhl ſitzt? fragte er nach einer Pauſe zweifelnd.
„»Nun ja, Bacs derbares
„Und der heitere junge Herr Guſtav, der geſtern nach der Meſſe mit unſerm Fräulein auf dem Kirchhof ſprach
„Derſelbe!)
„Ach, Herr von Vlierbeke, was ſind das für reiche Leute! Sie haben alle die Güter rund um den Egel⸗ teich gekauft; auf ihrem Hofe ſtehen wohl an zehn Pferde im Stalle, außer denen, die ſie in der Stadt noch haben. Ihr Wagen iſt von unten bis oben mit Silber be⸗ ſchlagen!“
„Ich weiß es, deßhalb will ich ſie auch empfan⸗ gen, wie es ihrem Stande geziemt. Haltet Euch mit Eurer Frau bereit, ich werde Euch morgen ſehr früh rufen. Ihr werdet mir gern Eure Hand bieten, um mir behilflich zu ſein, nicht wahr?“
„Gewiß, gewiß, mit dem größten Vergnügen! Es freut mich ſogar, daß ich Ihnen zu Dienſten ſein kann!“
Jans; was iſt denn daran Wun⸗


