Fußes be⸗ die Vögel, oſen Haare ls... Mit en Schmet⸗
hmetterling hreibt, als eine Flügel ggen beſäet. ut, entfliegt Gegenſtand ur mit der aub auf ſei⸗
t doch der
aut ſie ihm s Himmels
ſtehen und
atlitz mit ei⸗ Langen nur zt von Lieb⸗ ohen Stirn die langen geſchnittener enzähne, die mern. n jungfräu⸗ ten dunklen und zuwei⸗ geben. Sie
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iſt ſchlank gebaut; das einfache weiße Kleid, das mit einem leichten Gürtel ihre Taille umſchließt, verbirgt die zarten Formen ihres Körpers nicht ganz, und wie ſie jetzt eben das Antlitz erhebt und in das Blau des Himmels hinaufſchaut, iſt ſie ſo himmliſch ſchön, daß man dieß Weſen für die Elfe vom Grinſelhof hätte halten können.
Wäͤhrend ſie langſam den Pfad dahin wandelte, bald an irgend etwas Schönes und Freudiges denkend, laͤchelte und die Aufwallung ihres Herzens beſchwichtigte, bald wie⸗ der mit ernſtem Geſicht ſtehen blieb und auf die Erde blickte, näherte ſie ſich einem Blumenbeete, auf welchem einige Nelken mit geſenkten Häuptern unter der Hitze des Tages zu vergehen ſchienen. Dieſe Blumen mußten der Gegenſtand beſonderer Vorliebe irgend einer Perſon ſein, denn ſie wa⸗ ren alle an weiße Stäbchen gebunden und ſorgfaͤltig vom Unkraut frei gehalten.
Die Wahl dieſer Blumen, die kindliche Sorgfalt, mit welcher ſie umgeben waren, eine Art mütterlicher Pflege, die ihnen zu Theil wurde, zeigte offenbar, daß eine Frauen⸗ hand— und zwar die eines jungen Mädchens— dieſe Lieblinge pflegte und liebkoſſte.
Daͤs Mädchen gewahrte ſchon von fern, wie die Blu⸗ men ermattet und ſchlaff an ihren Stäbchen niederhingen, und eilte beſorgt auf ſie zu.
„Ach Gott, meine armen Blümchen!» rief ſie, die Blüthe einer der Nelken mit der Hand erhebend,„ich ver⸗ gaß euch zu tränken! Ihr habt Durſt, nicht wahr? Ihr habt vergebens auf mich gewartet, ſeid verſchmachtet und neigt die Köpfchen, als wolltet ihr ſterben.— Aber,“ fügte ſie leiſe hinzu,„ich bin auch ſeit geſtern ſo zerſtreut, ſo hei⸗ ter, ſo vergnügt!... Guſt av! flüſterte ſie, den Blick ver⸗ ſchämt zu Boden ſchlagend vor ſich hin.


