denn faſt die Hälfte der Raubgenoſſen dachte in dieſem Augenblicke, herbeigerufen durch die Klagerufe des Juden nur daran, den Brand zu erſticken.
Aber die andere durch die offenen Beuſte⸗ dr hinaus in die Nacht, dort miſchend, welcher durch die F
Die Lage der Angegriffen Kräfte begannen ſchon zu er wildeſter Erbitterung immer auf die Opfer eindrangen.
Da feuerte Edmond ſeinen letzten Schuß ab, um ſich noch etwas Luft zu machen.
Wohl hatte er gut getroffen, ſein Gegner ſtürzte zuſammen, Haber dafür ſtürmten ein paar Andere auf ihn ein.
Immer höher ſtieg die Noth——
den wüthenden Kampf fort, und
8 Brüllen, Klirren und Toben
h mit dem Brouſen des Sturmes li chneeflocken trieb.
wurde immer verzweifelter, ihre
en, während die Angreifer mit
e Plötzlich krachte es unten im diſeee als ob Etwas zuſammen⸗ ſchlag, Roſſegewieh
r, Stimmen!
bräche.— Dann Huff
„Hurrah!“ ſcholl es.
Dann knatterten e Schüſſe in raſche
Aus dem Hofe herauf klang es wieder.
„Koſaken!“
Wieder Schüſſe, Geſchrei, Fluchen
Dazwiſchen das Getöne von Geſchirrgl den Tumult durchdrang.
Im erſten Momente ſchienen d Herrſchaftsſtübchen von dieſem Getöſe gar 5 ſehr waren dieſelben von Kampfwuth durchglüht.
Da ſtürzte der Knecht des Juden durch die Thüre des Zimmers und ſchrie:
„Verrath!— Koſaken!“
Bei dieſem Rufe war es, als Donner gerührt würden.—(. Fanni ruhte.
erruth pe
ild durcheinander.
welches hell
di
Alles wandte ſich Zu ſpät, denn ſchon kli


