inem Vor⸗ edergefun⸗
ind drückte he zwiſchen
önnte Dich h ſonſt es aacht wird. nne Schuld
iſt werden n, alſo in
weiter aus feindlichen nten, daß werde.
Anſicht zu, agte er:
Trauung
Hand.
„Heute?“ fragte ſie,„heute ſagſt Du?“
„Ja,“ entgegnete Edmond ernſt.
„Dein feſter Wille?“
„Entſchieden feſt!— Ich ſprach es aus.“
Eugenie's Augen blitzten bei dieſen Worten Edmond's freudig
ſie drückte ſeine Hand.
„Bleibſt Du bei dieſer Entſcheidung?“ fragte ſie dann.
„Unbedingt!“
„Nun denn!— Wir treffen wohl morgen einen Prieſter, der uns den Dienſt erweiſt und dadurch das Schickſal entwaffnet.“
„Ich bin bereit!“
Friſcher aufathmend ſprach da Eugenie.
„Dieſes Haus kam mir erſt ſo ſchauerlich vor, und doch er⸗ ſcheint es mir in dieſem Augenblicke als der Palaſt, in welchem mein Glück geſchaffen wurde.“
Sie küßte Edmond wieder und nahm ihren Platz am Tiſche wieder ein, wo ſie ein Geſpräch über die Richtung begann, welche ſie morgen einſchlagen wollten und über die Schwierigkeiten, welche ſich der Fortſetzung ihrer Reiſe bieten könnten.
Dieſe Schwierigkeiten mußten ſich bei dem fortdauernden Schnee⸗ treiben bis zum Morgen allerdings noch bedeutender geſtalten, da die Verwehungen auf der Straße mit jeder Stunde einen größeren Umfang annehmen mußten, und ſo konnte es leicht kommen, daß ihr Aufenthalt in dieſem Wirthshauſe länger dauerte, als ihnen Allen lieb war.
Unter dieſen Geſprächen verging eine Stunde, dann eine zweite,, und als Eugenie endlich nach der Uhr ſah, fand ſie deren Zeiger ſchon auf Neun ſtehen.
Sie erhob ſich, um nun das Lager zu ſuchen.
In dieſem Augenblicke trat der eine Kutſcher ein und näherte ſich dem Herrn Girard, mit welchem er einige Worte ſprach, welche dieſen ſichtlich betroffen machten.
Eugenie fragte nach der Urſache und erfuhr nun, daß der Kutſcher wieder in der Gaſtſtube geweſen und gefunden, daß noch einige ſehr verdächtig ausſehende Männer daſelbſt angekommen, welche mit den angeblichen Fuhrleuten ſehr vertraut ſchienen und auch Waffen bei ſich führten, wie er wohl bemerkt habe; es


