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Monto Chriſto war unterdeſſen an den Wagen getreten, um Haidee zu beruhigen; dieſes hatte aber ſchon Albert gethan.
Nun war die nächſte Aufgabe das erſchoſſene Pferd aus dem Wege zu ſchaffen und den Wagen wieder in reiſefertigen Stand zu ſetzen, um das noch eine Stunde entfernte, zum Nachtquartier be⸗ ſtimmte Ambrogio zu erreichen. Es geſchah dieſes mit Hilfe der Leute
Vampa's nur langſam.
Nach einer Stunde Aufenthalt auf dem Kampfplatze ſetzten ſich
die Wagen wieder in Bewegung, die Dienerſchaft ging zu Fuß neben⸗
her, um den Wagen zu erleichtern, da ein Pferd fehlte und der Weg bald bergauf, bald bergab ging. Vampa war auf des Grafen aus⸗ drücklichen Wunſch mit ſeinen Leuten zurückgeblieben, ſchickte aber einige bewährte Burſchen in geringer Entfernung den Wagen nach, um bei der Hand zu ſein, wenn ja noch ein Angriff oder auch nur eine Neckerei gegen die Reiſenden verſucht werden ſollte.
Die Hand des Todten. 17⁷


