„Ich darf ſeinen Namen jetzt nicht nennen.“ „Ganz natürlich nicht, obgleich es ganz gleich wäre, ob Du irgend einen Namen nennſt, und wenn es des Königs Name ſei. Wir kennen das ſchon.— Du willſt, ich ſoll Dich auf dieſe Worte hin aus dem Käfig laſſen, dann willſt Du ſpurlos verſchwinden und es mir überlaſſen, Deinen Vater zu ſuchen, der Gott weiß wo lebt.“
„Ich ſchwöre Dir.
„Halte mich nicht für ſo dumm, Dir auch nur ein Wort zu glauben. Wer keine Ehre hat, kann kein Ehrenwort geben, wer kein Gewiſſen hat, kann nicht ſchwören, es ſind alles eitele Worte.— Hätteſt Du aber Ehre und Gewiſſen, ſo wäreſt Du nicht hier.— So viel wiſſen wir ſchon aus unſerer Erfahrung.“
Benedetto biß ſich bei dieſer ruhigen Logik des Schließers auf die Lippen und ſchleuderte ihm einen wüthenden Blick zu, den der Mann mit ruhigem, gleichgiltigem Lächeln empfing und ſich dann eben ſo gleichgiltig zum Fortgehen wendete.
„Halt,“ rief ihm Benedetto nach,„ich habe Dir noch ein Paar Worte zu ſagen.“
„Gar nicht nöthig,“ erwiderte der Schließer,„ich habe ſo ſchon meine Inſtruction überſchritten und mich der Beſtrafung ausgeſetzt, indem ich bei Euch meine Zeit verplaudere, und ich ſollte eigentlich dem Director Alles melden, was Du mir geſagt haſt.“
„Das wirſt Du nicht thun.“
„Ich will Alles für Spaß betrachten.“
„Ich aber ſage Dir, daß bei mir kein Gedanke an Scherz iſt. Ich will Dir Beweiſe geben.— Sind Dir tauſend Francs genug, uns dafür zu befreien?“
„Tauſend Francs!— Hm, haſt Du Geld?“
„Wenn Du einwilligſt, zahle ich Dir ſogleich tauſend Francs.“
„Tauſend Francs ſind zu wenig, ſeinen Hals deshalb in Gefahr zu ſetzen.“
„Nun denn, zweitauſend.“
„Viel zu wenig.“
„Dreitauſend, Du alter Höllenhund!“
„Genügt Alles nicht, mein Junge.“
„Nun denn, viertauſend Franes. Mehr zu geben iſt mir jetzt nicht möglich.“
anty dette gilti
„vie Dir
weiß Bur Vate
det, ſein däch Gefe unte
ſchm
6s gehe
feine kam nug ſeher Geſe er zu ethäꝛ vorſe blick


