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dte ſich Reiſenden, und ganz beſonders einen Reiſenden in Danglars Lage,
wach zu erhalten.
liebene Seine Augen nahmen in der Dunkelheit jenen Grad von ein von Schärfe an, den ſtarke Bewegungen im erſten Augenblicke verlei⸗ in ſeine hen, der ſich jedoch bald, in Folge zu ſtarken Gebrauchs abſtumpft. nn, als Ehe man ängſtlich iſt, ſieht man gut, während der Furcht doppelt, def ein. und nachher wie durch einen Schleier. 9 er die Danglars ſah einen in einen Mantel gewickelten Mann zur rſelben Rechten ſeines Wagens reiten. ochnen„Ein Gensdarm,“ murmelte er,„ſollte ich durch die franzö⸗ in der ſiſchen Telegraphen der päpſtlichen Regierung angezeigt worden ſein?“ ber die Er beſchloß dieſer Herzensangſt ein Ende zu machen. dter für„Wohin führen Sie mich?“ fragte er. ſecken„Dentro la testa,“ wiederholte dieſelbe drohende Stimme. weiter Danglars blickte nach der linken Seite des Wagens. Auch da ritt ein Mann nebenher. 3 Danglars Stirn war mit kaltem Schweiß bedeckt. ünie„Ich bin gefangen!“ murmelte er. he, denn Und er warf ſich in den Wagen zurück, dieſes Mal nicht, um ehn zu ſchlafen, ſondern um zu denken. 6 Ge⸗ Einen Augenblick ſpäter ging der Mond auf. Angen Danglars lugte vorſichtig aus dem Wagen. Wieder ſah er die großen Steingeſpenſter, aber ſie waren ihm jetzt zur Linken, line Be⸗ ſtatt vorhin zur Rechten. vielleict Er begriff, daß man den Wagen gewendet habe und ihn nach int und Rom zurückführe. on dem„9 Unglück!“ murmelte er,„man wird mich ausliefern!...“ Fenſter, Der Wagen fuhr mit erſchreckender Schnelligkeit weiter. Eine weiter. Stunde verfloß dem Baron in jreilcher Pein, denn er über⸗ d. zeugte ſich mehr und mehr, daß er wieder nach Rom zu fuhr. Endlich bemerkte er eine ſinſtere Maſſe vor ſich, es war Rom, aber ſchnappt der Wagen nahm ſeine Richtung ſeitwärts. ui ſang.„O,“ murmelte Danglars,„man bringt mich nicht in die Stadt, ich bin alſo nicht in den Händen der Juſtiz..... Guter
. Gott, welch ein ſchrecklicher Gedanke.... ſollten es...“ uch die Sein Haar ſträubte ſich.
Er erinnerte ſich der intereſſanten Geſchichten über römiſche ung be⸗ Banditen, die in Paris ſo wenig Glauben fanden, und die Albert — von Morcerf der Baronin und Eugenien erzählt hatte, als noch iehe den die Rede davon war, daß der junge Vicomte der Sohn der Erſten ritte im und der Gemahl der Zweiten werden ſollte. ich vnn„Vielleicht Räuber!“ ſähine⸗ Plötzlich rollte der Wagen auf etwas Härterem als bisher. it einer Danglars ſah ſcheu zu beiden Seiten, und entdeckte ſonderbar ge⸗ einen formte Denkmale und Monumente. Jetzt ſtanden alle Einzelnheiten 7 Der Graf von Monte⸗Chriſto. 89
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