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„Ja, ja,“ rief Morrel,„mein Gott ja. Bevor Sie nicht die Meine ſind, Valentine, werde ich nicht ruhig, es ſcheint mir ſtets als könnten Sie mir wieder entſchlüpfen.“
„O,“ entgegnete Valentine mit einer convulſiviſchen Bewegung, „Sie ſind ſehr furchtſam für einen Officier, Morrel, für einen Soldaten, der, wie man ſagt, die Furcht nie gekannt hat! Oh... Sh.
Und ſie lächelte gezwungen und ſchmerzlich, ihre Arme ſanken
kraftlos herab, ihre Glieder ſchienen ſteif zu werden, ſie ſank be⸗
wegungslos zuſammen.
Der Schreckensſchrei, den Gott auf Noirtiers Lippen feſtbannte, belebte ſeinen Blick.
Morrel, faſt eben ſo bleich als ſeine Geliebte, verſtand ihn, es mußte Hilfe geſchafft werden.
Er klingelte haſtig, Noirtiers Diener und Valentinens Kammer⸗ frau ſtürzten gleichzeitig herbei.
Valentine war ſo bleich, ſo kalt, ſo leblos, daß Beide von der in dieſem verfluchten Hauſe ohne Unterlaß herrſchenden Furcht ergriffen wurden, durch den Corridor ſtürzten und nach Hilfe ſchrieen.
In demſelben Augenblicke empfahl ſich die Baronin mit Eugenie. Beide hörten noch die Urſache dieſes Lärms.
„Sagte ich es Ihnen nicht,“ rief Frau von Villefort,„arme Kleine.“
wele dien in
Arn


