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„Niemals.“
„Niemals!“
„Ich bin nie wieder in das Land zurückgekehrt, wo ſie wohnte.“
„In Malta.“
„Ja, in Malta.“
„Und iſt ſie noch dort?“
„Ja, ich glaube.“
„Und haben Sie ihr all' das Leiden verziehen, das ſie Ihnen verurſacht?“
„Ihr, ja...
„Aber ihr allein, Sie haſſen Alle, die ſie von Ihnen getrennt haben?“
„Ich? Durchaus nicht; weshalb ſollte ich ſie haſſen?“
Die Gräfin ſtellte ſich Monte⸗Chriſto gerade gegenüber, noch hielt ſie einen Theil jener würzigen Traube in der Hand.
„Nehmen Sie,“ rief ſie flehend.
„Ich eſſe niemals dieſe Trauben, gnädige Frau,“ antwortete der Graf, als ſei von nichts Anderem zwiſchen ihnen die Rede ge⸗ weſen.
Und die Gräfin ließ auch dieſe Frucht verzweifelnd in den Sand rollen.
„Unerbittlich!“ murmelte ſie.
Monte⸗Chriſto blieb ſo gleichgiltig, als gälte dieſer Vorwurf ihm nicht.
In dieſem Augenblick näherte ſich Albert Beiden.
„O Mama,“ rief er,„ein großes Unglück!“
„Wie? was iſt denn geſchehen?“ fragte ſeine Mutter, wie aus einem Traume zur Wirklichkeit erwachend,„ein Unglück ſagſt Du? Wirklich, ein Unglück konnte nicht fehlen.“
„Herr von Villefort iſt hier.“
„Nun?“
„Er ſucht ſeine Frau und Tochter.“
„Und weshalb?“
„Weil die Frau Marquiſe von Saint⸗Méran ſoeben mit der Nachricht angelangt iſt, daß ihr Gemahl, Marſeille verlaſſend, auf der erſten Station geſtorben iſt. Frau von Villefort, die ſehr hei⸗ ter war, konnte und mochte an dieſes Unglück nicht glauben, aber
Der Graf von Monte⸗Cbriſto. 59


