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ich möchte ihn nicht, erkläre ich Ihnen, daß ich Atzüüdt ſein werde, ihn zu ſehen.“
„Ihre Wünſche ſind mir Geſetz, Herr Graf.“
„Auf Wiederſehen.“
„Sonnabend jedenfalls, nicht wahr?“
„Sie haben mein Wort.“
Mit der Hand grüßend, folgte der Graf Albert mit den Augen. Nachdem der Phaëton des jungen Mannes verſchwunden war, wandte ſich der Graf um, Bertuccio ſtand hinter ihm.
„Nun?“ fragte er den Haushofmeiſter.
„Sie iſt in das Palais gegangen.“
„Iſt ſie lange dort geblieben?“
„Anderthalb Stunden.“
„Und iſt ſie dann nach Hauſe zurückgekehrt?“
„Graden Wegs.“
„Gut, mein lieber Meſſer Bertuccio,“ ſagte der Graf,„wenn ich Euch jetzt einen Rath geben kann, ſo iſt es der, in die Nor⸗ mandie zu reiſen und jenes kleine Gut zu kaufen, von dem ich neulich geſprochen habe.“
Bertuccio empfahl ſich, und da ſeine Wünſche ganz im Ein⸗ verſtändniſſe mit dem gegebenen Befehle waren, reiſte er noch den⸗ ſelben Abend ab.


